Willkommen bei unserem großen Cake-Pop-Maker Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Cake-Pop-Maker. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Cake-Pop-Maker zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Cake-Pop-Maker kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Cake-Pop-Maker helfen dir, Cake-Pops schnell und gleichförmig herzustellen. Verglichen mit der Zubereitung im Backofen oder per Hand ist ihr Geschmack um Klassen besser.
  • Es gibt Standard Cake-Pop Maker sowie 3-in-1 Geräte, mit denen du drei verschiedene Gebäcke backen kannst. Beide Variationen sind in diversen Farben und Designs erhältlich.
  • Standard Cake-Pop-Zubereiter eignen sich für dich, wenn du ausschließlich die kleinen Kuchen am Stiel herstellen möchtest. Universalbereiter hingegen sind sinnvoller, wenn du die Wahl zwischen mehreren Gebäckformen aus einem Gerät haben möchtest.

Cake-Pop-Maker Test

Platz 1: Bestron DCM12 Cakepop Maker

Der Bestron DCM12 Cakepop Maker, ein Gerät das ausschließlich die kleinen Küchlein am Stiel herstellt, bietet dir für einen akzeptablen Preis ein ansprechendes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund und alle Vorteile und Nachteile, die Geräte dieser Art mit sich bringen. 

Im Folgenden kannst du nachlesen, wie unsere Redaktion den Cakepop Maker von Bestron bewertet hat. Außerdem haben wir die Rezensionen von Käufern im Internet für dich zusammengefasst und aufbereitet. So kannst du dir schnell und effektiv einen Überblick über die nennenswerten Stärken und Schwächen des Gerätes verschaffen.

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem Cakepop Maker von Bestron handelt es sich um eine Maschine, die ausschließlich Cakepops herstellen kann. Grundsätzlich eignet sich ein Gerät dieser Art für dich, wenn du lediglich diese kleinen Kuchen backen möchtest und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäckformen auswählen zu können, nicht interessant für dich ist.

Möchtest du aber eine größere, spontane Entscheidungsfreiheit vor bzw. während des Backens, raten wir dir eher zu einem 3in1 Gerät mit austauschbaren Platten für die Förmchen.

Der Bestron Cakepop Maker verfügt über zwölf Förmchen, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann also auch zwölf kleine Kuchen in Kugelform.

Wie der Großteil der anderen Maker auch, arbeitet das Gerät ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung verantwortlich, die dir eine problemlose Reinigung des Geräts ermöglicht.

Die Backzeit für Cakepops mit dem Maker von Bestron liegt bei ca. sechs Minuten, was verglichen mit anderen Geräten absoluter Durchschnitt ist. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit bei jedem Rezept variabel ist, denn jeder Teig backt sich anders.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller hat Bestron bei seinem Gerät zusätzliche, nützliche Extras installiert.

Die Backampel ist, wie generell bei Cakepop Makern, am Deckel des Geräts befestigt und gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und du beginnen kannst, den Teig in die Förmchen einzufüllen (grün). Vorsicht: Cakepop Maker teilen dir generell nicht mit, wann deine Kuchen fertig sind! Werfe daher immer wieder einen Blick auf die Uhr.

Wie die meisten anderen Geräte auch, kann der Cakepop Maker von Bestron einen wärmeisolierten Griff vorweisen. Dieser bewahrt dich davor, dir die Hände zu verbrennen oder mit einem Topflappen arbeiten zu müssen.

Ebenfalls verfügt das Gerät über Gummifüße. Diese halten es fest auf der Arbeitsplatte und gewähren dir ein sicheres und rutschfestes Backerlebnis.

Einen Überhitzungsschutz, der dafür sorgt, dass das Gerät abgeschaltet wird, falls es einmal zu heiß werden sollte, gibt es bei dem Gerät von Bestron leider nicht.

Design

Bestron hat bei seinem Cakepop Maker auf ein trendiges Design in einem rosa Pastellton gesetzt.

Durch dieses mädchenhafte, aber gleichzeitig schlichte Design fällt einem dieses Gerät bezüglich seiner Optik und im Vergleich zu anderen Produkten schnell ins Auge. Wir stufen wir das Design als gelungen und vor allem zu seinem Zweck passend ein. Ob es auch deinen Vorstellungen entspricht, musst du für dich selbst entscheiden, denn jeder hat ja bekanntlich einen anderen Geschmack.

Geräte der Konkurrenz, beispielsweise der Cakepop Maker von Petra Electric, setzen auf ein ähnlich verspieltes Design in einem zarten rosa, während der Hersteller Schäfer auf einen zeitlosen Look für seinen Cakepop Maker gewählt hat.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit den Maßen von 31,4x23x13,6 cm zählt dieser Cakepop Maker nicht zu den kleinsten seiner Art, sondern ist eher im Mittelfeld angesiedelt.

Sein geringes Gewicht von 1,7 kg macht ihn aber trotzdem zu einem kompakten, handlichen Küchengerät. Es ist platzsparend, falls du nicht so viel Platz für weitere Küchengeräte opfern möchtest und garantiert dir Flexibilität, wenn du das Gerät auch mal woanders als in den eigenen vier Wänden verwenden möchtest.

Der Bestron DCM12 Cakepop Maker verfügt über eine elektrische Leistung von 700 Watt. Dieser niedrige Wert ist auch eine gängige Eigenschaft bei den meisten Geräten der Konkurrenz.

Diesem Wert musst du aber keine große Beachtung schenken, da sich der Dauerbetrieb deines Cakepop Makers wahrscheinlich in der Regel auf wenige Stunden beschränkt. Pro Backdurchgang von ca. sechs Minuten entstehen bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal Kosten in Höhe von 3 Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 98 % aller Rezensenten den Bestron DCM12 Cakepop Maker positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Besonders positiv bewertet wird dabei immer wieder:

  • Die Verarbeitung des Geräts
  • Das beiliegende Rezept
  • Das Zubehör
  • Die einfache Reinigung
  • Die schnelle Lieferung
  • Das Preis-Leistungsverhältnis

In erster Linie hervorheben möchten wir das tolle Preis-Leistungsverhältnis, die hochwertige Verarbeitung des Gerätes, die beiliegenden Rezeptideen sowie das umfangreiche Zubehör. Die restlichen Eigenschaften stellen allgemeine Stärken von Cakepop Makern dar und sind auch bei Geräten der Konkurrenz zu finden.

Suchst du also diese Eigenschaften bei einem Cakepop Bereiter, dann ist der Bestron DCM12 das richtige Gerät für dich!

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in keiner der Rezensionen beurteilt.

Bemängelt wird trotzdem immer wieder:

  • Der Griff ist sehr klein und wird schnell heiß
  • Die mitgelieferten Stiele sind nicht wiederverwendbar

Die Einweg-Stäbchen für die Cakepops beeinflussen in keiner Weise das Gerät selbst. Dennoch ist abzuwägen, ob man sich anderweitig Stiele anschafft oder trotz des sonst umfangreichen Angebots an Zubehör nach Alternativgeräten sucht.

Der Kritikpunkt des trotz Wärmeisolierung heißen Griffs ist ebenso etwas, mit dem du dich vor dem Kauf auseinandersetzen solltest.

“FAQ”
Werden beide Seiten des Eisens erhitzt?

Ja.

Deckel und Unterseite des Gerätes werden erhitzt. Dadurch entsteht im Inneren Dampf, der die Cakepops schön fluffig macht.

Wie viel Teig sollte man pro Cakepop in die Förmchen füllen?

Ungefähr bis zum Rand sollte man die Mulden befüllen. Das gelingt dir am besten mit einem Teelöffel oder einer Spritztüte.

Platz 2: Clatronic DMC 3533 Donut-Muffin-Cakepop Maker

Der Clatronic DMC 3533 Donut-Muffin-Cakepop Maker, eine Maschine mit auswechselbaren Backplatten bietet dir für einen angemessenen Preis ein ansprechendes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund sowie alle Vorteile und Nachteile, die 3in1 Geräte mit sich bringen. 

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem 3in1 Gerät von Clatronic handelt es sich um ein Gerät, das austauschbare Backeinsätze hat, mit denen du sowohl Cakepops als auch Donuts und Muffins herstellen kann. Ein Produkt dieser Art eignet sich dann für dich, wenn du verschiedene Sorten an Gebäck mit nur einem Gerät herstellen möchtest. Bist du jedoch nur daran interessiert, Cakepops herzustellen, so reicht ein Produkt, das ausschließlich diese Küchlein backt, völlig für dich aus.

Das Clatronic 3in1 Gerät ist mit zwölf Einfüllmulden ausgestattet, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann somit auch zwölf kleine, runde Cakepops. Falls du die anderen Backplatten verwendest, bekommst du sieben Donuts bzw. Muffins, da diese Formen nur sieben Ausbuchtungen haben.

Das Gerät selbst arbeitet ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin schon sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung zuständig, die dir ebenso eine problemlose Reinigung ermöglicht.

Die Backzeit für Cakepops ist mit dem 3in1 Gerät von Clatronic auf ca. fünf Minuten ausgelegt, und somit den Produkten der Konkurrenz ähnlich. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit auch mit der Teigart zusammenhängt, diese also von Teig zu Teig variabel ist.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller hat Clatronic sein Gerät zusätzlich mit einigen nützlichen Extras ausgestattet.

Die Backampel ist, wie bei allen gängigen Cakepop Makern, auch bei dem 3in1 Gerät von Clatronic am Deckel befestigt. Sie gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und wann du den Teig in die Förmchen einfüllen kannst (grün). Vorsicht: Multifunktionsgeräte, genauso wie Cakepop Bereiter, teilen dir generell nicht mit, wann deine Küchlein fertig sind! Behalte also die Uhr im Auge.

Einen wärmeisolierten Griff, wie er bei den meisten Produkten der Konkurrenz vorhanden ist,  gibt es auch bei diesem Gerät. Damit wird dir garantiert, dass du vor Verbrennungen geschützt bist und ohne Topflappen arbeiten kannst.

Die obligatorischen Gummifüße sind auch bei dem Gerät von Clatronic vorhanden. Somit ist dir ein rutschfestes Backvergnügen während der Benutzung des Gerätes sicher.

Ein Überhitzungsschutz, der dafür sorgt dass der Maker abschaltet, falls er einmal zu heiß wird, ist bei dem Gerät außerdem auch installiert.

Design

Clatronic hat bei dem Design für sein 3in1 Gerät ein kräftiges Lila ausgewählt.

Mit diesem Design wird das Gerät keinesfalls übersehen und bietet mit seinem warmen Farbton etwas für diejenigen, denen Rosatöne oder Pastellfarben ein wenig zu mädchenhaft sind. Trotzdem passt die Farbauswahl gut zu einem derartigen Gerät und deshalb stufen wir das Design als gelungen ein. Ob das die Optik deines Traumgerätes ist, musst du natürlich selbst entscheiden, denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Produkte der Konkurrenz, zum Beispiel der Cakepop Maker von Rosenstein & Söhne, haben ein eher unauffälliges, schlichtes Design gewählt oder sind verspielt in Rosatönen gestaltet, wie das Gerät von Petra Electric.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit seinen Maßen von 22,7×29,4×23,7 cm zählt das 3in1 Gerät von Clatronic zu den handlicheren Geräten seiner Klasse. Verglichen mit den anderen 3in1 Produkten ist er mit 1,8 kg zudem ein echtes Leichtgewicht.

Konkret bedeutet das für dich, dass der Maker mit seiner handlichen Erscheinung praktisch für dich ist, wenn du nicht so viel Platz für ein weiteres Gerät in deiner Küche opfern willst. Du hast ja dann auch immerhin drei Produkte in einem. Flexibilität ist dir gerade aufgrund des geringen Gewichts auf jeden Fall gegeben, falls du das Gerät auch außerhalb deiner Küche verwenden möchtest.

Der Clatronic DMC 3533 Donut-Muffin-Cakepop Maker verfügt über eine elektrische Leistung von 700 Watt. Im Vergleich mit anderen Produkten handelt es sich dabei um den einen der niedrigsten Werte. 

Insgesamt musst du diesem Wert aber keine große Bedeutung beimessen, da sich der Dauerbetrieb deines Gerätes wahrscheinlich in der Regel auf wenige Stunden beschränkt. Pro Backvorgang von ca. fünf Minuten entstehen bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal Kosten in Höhe von etwas mehr als drei Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 77% aller Rezensenten den Clatronic DMC 3533 Donut-Muffin-Cakepop Maker positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Besonders positiv bewertet wird dabei immer wieder:

  • Die schnellen Backdurchgänge
  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die Rezeptideen
  • Die schnelle Lieferung
  • Die Platten sind leicht austauschbar
  • Die unkomplizierte Reinigung
  • Die Antihaftbeschichtung
  • Das Gerät bleibt kühl
  • Die simple Bedienung

Besonders hervorheben möchten wir an dieser Stelle das gute Preis-Leistungsverhältnis, die mitgelieferten Rezeptideen und der unkomplizierte Austausch der Backplatten. Die restlichen Punkte sind im Allgemeinen Stärken von Cakepop Makern jeglicher Art, die auch bei Geräten der Konkurrenz vorhanden sind.

Suchst du genau diese Eigenschaften bei einem 3in1 Gerät, so wirst du mit dem Clatronic DMC 3533 Donut-Muffin-Cakepop Maker zufrieden sein.

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 10 % aller Rezensionen beurteilt.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer wieder:

  • Das Gerät stößt beim Backen Qualm aus
  • Das Stromkabel ist zu kurz
  • Defektes Gerät wurde geliefert
  • Der Geruch beim ersten Backdurchgang

Mit diesen immer wieder genannten Kritikpunkten solltest du dich auseinandersetzen. Zumindest defekt gelieferte Geräte sind in der Regel Garantiefälle, die für dich keine Zusatzkosten bedeuten. Kommen Qualm und Geruch bei den Backdurchgängen trotz gründlicher Reinigung und dem Handbuch entsprechender Vorbereitung vor, ist es ebenfalls möglich, den Hersteller zu kontaktieren.

Wegen des zu kurzen Kabels ist es ratsam abzuwägen, ein Verlängerungskabel zu nutzen oder sich nach einem Alternativgerät umzuschauen.

“FAQ”
Wie lange dauert der gesamte Backvorgang ungefähr?

Für die gesamte Teigmasse musst du inklusive Wartezeit zwischen den einzelnen Backphasen ca. 1,5-2 Stunden einplanen.

Sind die Formen für Mini-Donuts oder für Donuts mit normaler Größe?

Die Förmchen sind für Mini-Donuts ausgelegt.

Platz 3: Tristar SA-1123 Cakepop Maker

Der Tristar SA-1123 Cakepop Maker, ein Gerät, das ausschließlich für die Herstellung der kleinen Küchlein am Stiel ausgelegt ist, bietet dir für einen günstigen Preis ein ansprechendes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund und alle Vorteil und Nachteile, die Geräte dieser Art mit sich bringen. 

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem Cakepop Maker von Tristar handelt es sich um eine Maschine, die ausschließlich Cakepops herstellen kann. Grundsätzlich eignet sich ein Gerät dieser Art für dich, wenn du lediglich diese kleinen Kuchen backen möchtest und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäckformen auswählen zu können, nicht interessant für dich ist. Möchtest du aber eine größere, spontane Entscheidungsfreiheit vor bzw. während des Backens, raten wir dir eher zu einem 3in1 Gerät mit austauschbaren Platten für die Förmchen.

Der Tristar Cakepop Maker verfügt über zwölf Förmchen, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann also auch zwölf kleine Kuchen in Kugelform.

Wie der Großteil der anderen Maker auch, arbeitet das Gerät ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung verantwortlich, die dir eine problemlose Reinigung des Geräts ermöglicht.

Die Backzeit für Cakepops mit dem Maker von Tristar liegt bei ca. acht Minuten. Verglichen mit anderen Geräten brauchen die Kuchen hier also etwas länger, um gebacken zu werden. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit bei jedem Rezept variabel ist, denn jeder Teig backt sich anders.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller hat Tristar bei seinem Gerät zusätzliche nützliche Extras installiert.

Die Backampel ist, wie generell bei Cakepop Makern, am Deckel des Geräts befestigt und gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und du beginnen kannst, den Teig in die Förmchen einzufüllen (grün). Vorsicht: Cakepop Maker teilen dir generell nicht mit, wann deine Kuchen fertig sind! Werfe daher immer wieder einen Blick auf die Uhr.

Während die meisten anderen Geräte einen wärmeisolierten Griff vorweisen, musst du bei dem Maker von Tristar auf dieses Plus verzichten. Hier kann es sein, dass du dir die Hände verbrennst oder mit einem Topflappen arbeiten musst.

Über Gummifüße verfügt das Gerät. Diese halten es fest auf der Arbeitsplatte und gewähren dir ein sicheres und rutschfestes Backerlebnis.

Einen Überhitzungsschutz, der dafür sorgt, dass das Gerät abgeschaltet wird, falls es einmal zu heiß werden sollte, hat das Gerät von Tristar leider nicht.

Design

Tristar hat bei seinem Cakepop Maker auf ein edles Design in Silber gesetzt.

Durch das einfache, aber gleichzeitig durch den pinken Schriftzug nicht langweilige Design sticht dieses Gerät bezüglich seiner Optik im Vergleich zu anderen Produkten schnell aus der Masse hervor. Aus diesem Grund stufen wir das Design als gelungen ein. Ob es auch dich anspricht, musst du für dich selbst entscheiden, denn jeder hat ja bekanntlich einen anderen Geschmack.

Geräte der Konkurrenz, beispielsweise der Cakepop Maker von Jago setzen auf ein schlichtes Design in schwarz, während Schäfer für seinen Cakepop Maker einen neutralen Look in weiß gewählt hat.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit den Maßen von 28×21,6×12,3 cm zählt dieser Cakepop Maker zu den kleinsten seiner Art.

Zusätzlich ermöglicht sein geringes Gewicht von 1,4 kg einen handlichen Umgang mit dem Gerät in der Küche. Es ist platzsparend, falls du nicht so viel Platz für ein weiteres Küchengerät opfern möchtest und garantiert dir Flexibilität, wenn du Cakepops auch einmal außerhalb deiner Küche herstellen möchtest.

Der Tristar SA-1123 Cakepop Maker verfügt über eine elektrische Leistung von 700 Watt. Dieser niedrige Wert kommt auch bei Ausführungen anderer Hersteller häufig vor.

Dieser Zahl musst du aber keine große Beachtung schenken, da sich der Dauerbetrieb deines Cakepop Makers wahrscheinlich für gewöhnlich auf wenige Stunden beschränkt. Pro Backdurchgang von ca. acht Minuten entstehen bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal Kosten in Höhe von etwas weniger als 4 Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 82% aller Rezensenten den Tristar SA-1123 Cakepop Maker positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Besonders positiv bewertet wird dabei immer wieder:

  • Die verständliche Bedienungsanleitung
  • Das mitgelieferte Zubehör
  • Das ansprechende Design
  • Die Cakepops haben eine runde Form
  • Die Reinigung ist einfach
  • Die simple Handhabung
  • Das schnelle Backergebnis

In erster Linie hervorheben möchten wir an dieser Stelle das mitgelieferte Zubehör, das ansprechende Design des Gerätes sowie die runde Form der Kuchen. Bei den restlichen Punkten handelt es sich um Grundausstattungen bei den meisten Cakepop Makern, welche dir auch Produkte der Konkurrenz anbieten können.

Schätzt du diese Eigenschaften bei einem Cakepop Bereiter, so wirst du auch mit dem Gerät von Tristar zufrieden sein!

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 9% aller Rezensionen beurteilt.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer wieder:

  • Der Deckel wackelt
  • Der Griff wird schnell heiß
  • Die Verpackung war bei der Lieferung beschädigt
  • Das Gerät war defekt
  • Der Geruch nach Plastik bei den ersten Backdurchgängen
  • Das versprochene Zubehör fehlt
  • Das Gerät war schon benutzt

Diese immer wieder genannten Kritikpunkte sind etwas, mit dem du dich vor dem Kauf auseinandersetzen solltet. Zumindest bei defekt gelieferten Geräten oder schon benutzen Produkten tritt die Garantie ein und für dich entstehen keine weiteren Kosten.

Fehlt das versprochene Zubehör oder bleibt der Geruch nach Plastik auch nach entsprechender Reinigung und Vorbereitung vor der Inbetriebnahme bestehen, ist es ebenso ratsam, beim Hersteller Ersatz zu fordern.

“FAQ”
Wie schaffe ich es, dass die Cakepops gleichmäßig oben und unten durch gebacken werden?

Das bekommt das Gerät ganz alleine hin. Einfach die Mulden befüllen und den Deckel zuklappen, der Teig geht von selbst hoch.

Kann ich Muffinteig-Rezepte für das Gerät nutzen?

Ja.

Der Cakepop Maker kann alle gängigen Teigarten durch backen.

Platz 4: Rosenstein & Söhne CM-100 Cakepop Maker

Der Rosenstein & Söhne CM-100 Cakepop Maker, ein Gerät, das nur zur Cakepop Herstellung fähig ist, bietet dir für einen relativ günstigen Preis ein ansprechendes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund, sowie alle Vorteile und Nachteile, die ein solches Gerät mit sich bringt. 

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem Rosenstein & Söhne CM-100 Cakepop Maker handelt es sich um ein Gerät, mit dem man ausschließlich Cakepops herstellen kann. Grundsätzlich eignet sich ein Maker dieser Art für dich, wenn du lediglich diese kleinen Kuchen am Stiel backen möchtest und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäckformen auszuwählen, nicht interessant für dich ist. Möchtest du aber eine größere, spontane Entscheidungsfreiheit vor bzw. während des Backens haben, raten wir dir eher zu einem 3in1 Gerät mit verschiedenen Förmchen als Austauschplatten.

Der Rosenstein & Söhne Cakepop Maker verfügt über zwölf Mulden, in die du, wie bei allen anderen Geräten auch, den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann zwölf kleine, runde Kuchen am Stiel.

Der Maker arbeitet ohne Fett und Öl, was dir zusätzlich einige Kalorien bei den sonst schon sehr gehaltvollen Kuchen spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung verantwortlich, die dir ebenso ermöglicht, dein Gerät ohne großen Aufwand zu reinigen.

Die Backzeit für Cakepops aus dem Maker von Rosenstein & Söhne ist auf ca. vier Minuten festgelegt. Damit ist der Backvorgang etwas kürzer als bei vergleichbaren Modellen. An dieser Stelle solltest du aber bedenken, dass das von der Teigart abhängig ist, denn jeder Teig backt sich anders.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Rosenstein & Söhne hat, wie auch die meisten anderen Hersteller von Cakepop Makern, seinem Gerät zusätzlich einige nützliche Extras hinzugefügt.

Die Backampel ist bei diesem Gerät, wie bei anderen auch, am Deckel angebracht und gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) abgeschlossen ist und wann du beginnen kannst, den Teig in die Mulden zu füllen (grün). Vorsicht: Cakepop Maker teilen dir generell nicht mit, wann deine Küchlein fertig sind! Behalte deshalb die Uhr im Blick.

Wie viele andere Modelle auch, verfügt das Gerät außerdem über einen wärmeisolierten Griff. Dieser bewahrt dich davor, dir die Hände zu verbrennen oder mit einem Topflappen arbeiten zu müssen.

Auch über Gummifüße verfügt das Gerät von Rosenstein & Söhne. Diese halten den Maker fest auf der Arbeitsplatte und gewähren dir so ein sicheres und rutschfestes Backvergnügen.

Einen Überhitzungsschutz hat dieser Cakepop Maker leider nicht, was bei vergleichbaren Modellen jedoch meist der Fall ist. Er sorgt normalerweise dafür, dass das Gerät abgeschaltet wird, falls es zu warm wird.

Design

Rosenstein & Söhne hat bei diesem Cakepop Maker auf ein schlichtes Design in weißer  Farbe gesetzt.

Damit springt einem dieses Gerät bezüglich seiner Optik und im Vergleich zu anderen Geräten nicht unbedingt ins Auge. Trotzdem stufen wir das klassische, zurückhaltende Design als gelungen ein. Ob es auch deinen Geschmack trifft, musst du natürlich selbst entscheiden, denn jeder hat ja bekanntlich andere Vorlieben.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit seinen Maßen von 25x20x11 zählt der Cakepop Maker von Rosenstein & Söhne zu den etwas kompakteren Geräten.  Sein Gewicht von 2,3 kg ist, verglichen mit den anderen Makern, ungefähr im mittleren Bereich einzuordnen.

Konkret bedeutet das für dich, dass das Gerät praktisch ist, wenn du nicht so viel Platz für ein weiteres Küchengerät hast. Zusätzlich ermöglicht dir der handliche Bereiter Flexibilität, falls du das Gerät auch außerhalb deiner Küche verwenden möchtest.

Der Rosenstein & Söhne Cakepop Maker verfügt, wie die meisten anderen Geräte auch, über eine elektrische Leistung von 700 Watt. Verglichen mit anderen Makern der Konkurrenz handelt es sich dabei um einen der niedrigsten Werte.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 90% aller Rezensenten den Rosenstein & Söhne CM-100 Cakepop Maker positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Als besonders positiv empfunden wird dabei immer wieder:

  • Die beiliegenden Rezeptideen
  • Die einfache Bedienung des Geräts
  • Die schnelle Erhitzung der Backplatten
  • Die einfache Reinigung
  • Die Qualitativ sehr hochwertige Optik
  • Das Preis-Leistungsverhältnis

In erster Linie möchten wir das Preis-Leistungsverhältnis, die hochwertige Optik und die beiliegenden Rezeptideen loben. Bei den anderen oben genannten Punkten handelt es sich generell um allgemeine Stärken von Cakepop Makern, mit denen auch die meisten Produkte der Konkurrenz aufwarten können.

Erwartest du diese Eigenschaften bei einem Cakepop Bereiter, so wirst du auch mit dem Produkt von Rosenstein & Söhne zufrieden sein!

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 3 % aller Rezensionen beurteilt.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer wieder:

  • Einige Geräte kamen defekt bei den Kunden an
  • Der Deckel ist etwas wackelig
  • Die Größe der Cakepops

Die eher geringe Größe der Cakepops kommt daher, dass es sich bei dem Gerät um eines mit verhältnismäßig vielen (zwölf) Einfüllmulden handelt. Das heißt, es können viele Küchlein auf einmal hergestellt werden, die jedoch etwas kleiner sind. Das liegt nicht an dem Gerät selbst, sondern vielmehr am Produkttyp.

Damit solltest du dich vor dem Kauf eines Cakepop Makers auseinandersetzen, indem du für dich klärst, ob du viele kleine oder aber wenige, dafür größere Kuchen am Stiel haben möchtest.

Die übrigen beiden Kritikpunkte sind Garantiefälle. Geräte, die du schon defekt geliefert bekommst oder die nach wenigen Backdurchgängen kaputtgehen, bekommst du normalerweise kostenlos vom Hersteller durch ein einwandfrei funktionierendes Neugerät ersetzt.

“FAQ”
Wie lange dauert es, bis das Gerät betriebsbereit ist?

Ca. zwölf Minuten.

Dann kannst du beginnen, den Teig in die Förmchen einzufüllen.

Wie groß werden die Cakepops ungefähr?

Die Cakepops werden ungefähr so groß wie Tischtennisbälle.

Platz 5: Bestron ASW238 Cake Gerät 3in1

Das Bestron ASW238 Cake Gerät 3in1, eine Maschine mit auswechselbaren Backplatten bietet dir für einen stattlichen Preis ein ansprechendes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund sowie alle Vorteile und Nachteile, die 3in1 Geräte mit sich bringen. 

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem 3in1 Gerät von Bestron handelt es sich um ein Gerät, das austauschbare Backeinsätze hat, mit denen du sowohl Cakepops als auch Donuts und Muffins herstellen kann. Ein Produkt dieser Art eignet sich dann für dich, wenn du verschiedene Sorten an Gebäck mit nur einem Gerät herstellen möchtest. Bist du jedoch nur daran interessiert, Cakepops herzustellen, so reicht ein Produkt, das ausschließlich diese Küchlein backt, völlig für dich aus.

Das Bestron ASuW238 Cake Gerät 3in1 ist mit zwölf Einfüllmulden ausgestattet, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann somit auch zwölf kleine, runde Cakepops. Falls du die anderen Backplatten verwendest, bekommst du sieben Donuts bzw. Muffins, da diese Formen nur sieben Ausbuchtungen haben.

Das Gerät selbst arbeitet ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin schon sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung zuständig, welche dir ebenso eine problemlose Reinigung ermöglicht.

Die Backzeit für Cakepops ist mit dem 3in1 Gerät von Bestron auf ca. sechs Minuten ausgelegt und somit ähnlich wie bei Produkten der Konkurrenz. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit auch mit der Teigart zusammenhängt, diese also von Teig zu Teig variabel ist.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller auch hat Bestron sein Gerät zusätzlich mit einigen nützlichen Extras ausgestattet.

Die Backampel ist, wie bei allen gängigen Cakepop Makern, auch bei dem 3in1 Gerät von Bestron am Deckel befestigt. Sie gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und wann du den Teig in die Förmchen einfüllen kannst (grün). Vorsicht: Multifunktionsgeräte, genauso wie Cakepop Bereiter, teilen dir generell nicht mit, wann deine Küchlein fertig sind! Behalte also die Uhr im Auge.

Ein wärmeisolierter Griff, wie er bei den meisten Produkten der Konkurrenz vorhanden ist, fehlt bei dem Gerät von Bestron leider. Damit kann dir nicht garantiert werden, dass du vor Verbrennungen geschützt bist oder ohne Topflappen arbeiten kannst.

Die obligatorischen Gummifüße sind auch bei dem Gerät von Bestron vorhanden. Somit ist dir ein rutschfestes Backvergnügen während der Benutzung des Gerätes sicher.

Ein Überhitzungsschutz, der dafür sorgt dass der Maker abschaltet, falls er einmal zu heiß wird, ist bei dem Gerät nicht installiert.

Design

Bestron hat bei dem 3in1 Cake Gerät auf ein dezentes Design in Mintgrün gesetzt.

Damit hält sich das Gerät mit seinem Design etwas im Hintergrund, erinnert aber an die kleinen Küchlein, die es herstellt, da diese auch oft in Pastelltönen gefärbt werden. Deshalb stufen wir das leicht verspielte Design als absolut passend zu dem Gerät ein. Ob du das auch so siehst, musst du natürlich selbst entscheiden, denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Produkte der Konkurrenz, zum Beispiel der Cakepop Maker von Rosenstein & Söhne, haben ein eher unauffälliges, schlichtes Design in weiß, während Gourmetmaxx mit einem farbenfroherem Ton in rot auf sein Gerät aufmerksam macht.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit seinen Maßen von 30×26,4×23,2 cm zählt das 3in1 Gerät von Bestron zu den etwas größeren Geräten. Verglichen mit den anderen Produkten ist er mit 3,1 kg etwas schwerer. 

Konkret bedeutet das für dich, dass der Maker trotz seiner größeren Erscheinung praktisch für dich ist, wenn du nicht so viel Platz für ein weiteres Gerät in deiner Küche opfern willst. Du hast dann ja immerhin drei Produkte in einem. Flexibilität ist dir auch trotz des etwas unhandlichen Gewichts gegeben, falls du das Gerät auch außerhalb deiner Küche verwenden möchtest.

Das 3in1 Gerät von Bestron verfügt über eine elektrische Leistung von 700 Watt. Im Vergleich mit anderen Produkten handelt es sich dabei um einen der niedrigsten Werte. 

Insgesamt musst du diesem Wert aber keine große Bedeutung beimessen, da sich der Dauerbetrieb deines Gerätes wahrscheinlich in der Regel auf wenige Stunden beschränkt. Pro Backvorgang von ca. sechs Minuten entstehen bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal Kosten in Höhe von knapp drei Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 90% aller Rezensenten das ASW238 3in1 Gerät von Bestron positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Besonders positiv bewertet wird dabei immer wieder:

  • Die simple Bedienung
  • Die einfache Reinigung
  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die schnelle Lieferung
  • Die einheitliche Größe der Cakepops

Oft gelobt wird bei diesem Gerät das gute Preis-Leistungsverhältnis und die einheitliche Form sowie Größe der Cakepops. Die restlichen Punkte sind generelle Stärken von den Geräten und gibt es so auch bei Produkten der Konkurrenz.

Suchst du nach einem Gerät mit diesen Eigenschaften, dann ist das 3in1 Gerät von Bestron das Richtige für dich!

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 5 % aller Rezensionen beurteilt.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer wieder:

  • Der Geruch nach Plastik während des Backvorgangs
  • Das Gerät ist schon nach dem ersten Gebrauch defekt
  • Die billige Verarbeitung

Mit den oben genannten Kritikpunkten, die immer wieder auftauchen, solltest du dich gründlich auseinandersetzen. Bei einem Gerät, das bereits nach dem ersten Gebrauch nicht mehr funktioniert, greift in der Regel die Garantie ein und verhindert weitere Kosten für dich.

Sollte der Geruch nach Plastik auch nach exakt durchgeführter Reinigung laut des Handbuches nicht verschwinden, ist es möglich, den Hersteller zu kontaktieren.

Die billige Verarbeitung wiederum ist etwas, bei dem du vor dem Kauf entscheiden solltest, ob bei dir ein gutes Backergebnis oder ein optisch ansprechendes Gerät an erster Stelle steht.

“FAQ”
Wie groß wird der Durchmesser der Cakepops?

Der Durchmesser liegt bei ca. 3,5 cm.

Kann das Gerät auch Berliner herstellen?

Nein.

Berliner werden in einer großen Menge an Fett gebacken. Das ist mit diesem Gerät nicht möglich.

Platz 6: Clatronic CPM 3529 Cakepop Maker

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem Cakepop Maker von Clatronic handelt es sich um eine Maschine, die ausschließlich Cakepops herstellen kann. Grundsätzlich eignet sich ein Gerät dieser Art für dich, wenn du lediglich diese kleinen Kuchen backen möchtest und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäckformen auswählen zu können, nicht interessant für dich ist. Möchtest du aber eine größere, spontane Entscheidungsfreiheit vor bzw. während des Backens, raten wir dir eher zu einem 3in1 Gerät mit austauschbaren Platten für die Förmchen.

Als einziges Gerät verfügt der Clatronic Cakepop Maker verfügt über 13 Förmchen, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann also auch 13 Mini-Kuchen, die etwas kleiner als die gängigen Cakepops sind.

Wie der Großteil der anderen Maker auch, arbeitet das Gerät ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung verantwortlich, die dir eine problemlose Reinigung des Geräts ermöglicht.

Die Backzeit für Cakepops mit dem Maker von Clatronic liegt bei ca. acht Minuten. Verglichen mit anderen Geräten brauchen die Kuchen hier also etwas länger, um gebacken zu werden. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit bei jedem Rezept variabel ist, denn jeder Teig backt sich anders.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller hat Clatronic bei seinem Gerät zusätzliche nützliche Extras installiert.

Die Backampel ist, wie generell bei Cakepop Makern, am Deckel des Geräts befestigt und gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und du beginnen kannst, den Teig in die Förmchen einzufüllen (grün). Vorsicht: Cakepop Maker teilen dir generell nicht mit, wann deine Kuchen fertig sind! Werfe daher immer wieder einen Blick auf die Uhr.

Während die meisten anderen Geräte einen wärmeisolierten Griff vorweisen, musst du bei dem Maker von Clatronic auf dieses Plus verzichten. Hier kann es sein, dass du dir die Hände verbrennst oder mit einem Topflappen arbeiten musst.

Über Gummifüße verfügt das Gerät. Diese halten es fest auf der Arbeitsplatte und gewähren dir ein sicheres und rutschfestes Backerlebnis.

Einen Überhitzungsschutz, der dafür sorgt, dass das Gerät abgeschaltet wird, falls es einmal zu heiß werden sollte, kann das Gerät von Tristar auch vorweisen.

Design

Clatronic hat bei seinem Cakepop Maker auf ein trendiges Design in leuchtendem Pink gesetzt.

Durch seine Signalfarbe macht das Gerät sofort auf sich aufmerksam. Vor allem im Vergleich zu anderen Produkten passt das Design sehr gut zu dem, was es herstellt: Kleine, bunt verzierte Küchlein in allen möglichen Farben. Daher, dass Optik und Zweck des Gerätes Hand in Hand gehen, stufen wir das Design absolut gelungen und passend ein. Ob es auch dich anspricht, musst du für dich selbst entscheiden, denn die Geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden.

Geräte der Konkurrenz, beispielsweise der Cakepop Maker von Jago, setzen auf ein schlichtes Design in schwarz, während Petra Electronic ein ähnliches, wenn auch dezenteres Design in Pastellrosa  für seinen Cakepop Maker gewählt hat.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit den Maßen von 23x12x23 cm zählt dieser Cakepop Maker zu den kleinsten seiner Art.

Zusammen mit seinem Gewicht von 1,6 kg kann das Gerät von Clatronic als besonders handlich und platzsparend eingestuft werden. Praktisch für dich, falls du nicht so viel Platz für ein weiteres Küchengerät opfern möchtest und garantiert dir Flexibilität, wenn du Cakepops auch einmal außerhalb deiner Küche herstellen möchtest.

Der Clatronic CPM 3529 Cakepop Maker verfügt über eine elektrische Leistung von 900 Watt und hat damit etwas mehr zu bieten, als die gängigen Ausführungen von Konkurrenzherstellern.

Dieser Zahl musst du aber keine große Beachtung schenken, da sich der Dauerbetrieb deines Cakepop Makers wahrscheinlich für gewöhnlich auf wenige Stunden beschränkt. Pro Backdurchgang von ca. acht Minuten entstehen bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal Kosten in Höhe von etwas weniger als 4 Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 70% aller Rezensenten den Clatronic CPM 3529 positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Als besonders positiv empfunden wird dabei immer wieder:

  • Das beiliegende Zubehör
  • Die leicht entnehmbaren Cakepops
  • Das Design
  • Das Preis-Leistungsverhältnis

In erster Linie möchten wir das Preis-Leistungsverhältnis, das ansprechende Design und das Zubehör loben. Die restlichen Eigenschaften sind vielmehr allgemeine Stärken von Cakepop Makern und so auch bei Produkten der Konkurrenz zu haben.

Erwartest du diese Eigenschaften bei einem Cakepop Maker, wirst du auch mit dem Gerät von Clatronic zufrieden sein!

Negativ, also mit einem Stern oder mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 19% aller Rezensionen bewertet.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer:

  • Die kleine Größe der Cakepops
  • Die Backplatten passen nicht aufeinander
  • Die versprochenen Rezeptideen fehlen

Die relativ kleine Größe der Cakepops ist darauf zurückzuführen, dass es sich um ein Gerät mit 13 Einfüllmulden handelt. Die geringe Größe liegt also nicht am Gerät ‚Cakepop Maker‘ selbst, sondern vielmehr an der Anzahl der Förmchen.

Die beiden anderen immer wieder auftauchenden Kritikpunkte solltest du dir jedoch vor Augen halten. Geräte, bei denen die Platten nicht aufeinander passen und dadurch das Backen unmöglich ist, sind jedoch Garantiefälle und bereiten dir keine weiteren Kosten. Auch bei fehlendem Zubehör kann sich an den Zubehör gewendet werden.

“FAQ”
Wird das Gerät auch heiß, wenn es offen ist?

Ja.

Sobald es an die Steckdose angeschlossen ist, heizt sich das Gerät auf, egal ob offen oder nicht.

Kann man mit dem Gerät auch Quarkbällchen zubereiten?

Ja.

Das ist grundsätzlich möglich. Allerdings fällt das Ergebnis kleiner als gewöhnlich aus.

Platz 7: Jago Cakepop Maker

Das Gerät von Jago, das ausschließlich Cakepops herstellt, bietet dir für wenig Geld ein schickes Design, einen vertrauenswürdigen Hersteller im Hintergrund und alle Vorteil und Nachteile, die Geräte dieser Art mit sich bringen. 

Redaktionelle Einschätzung

Art des Gerätes / Produktionskapazität / Fettfreie Zubereitung / Backzeit

Bei dem Cakepop Maker von Jago handelt es sich um eine Maschine, die ausschließlich Cakepops herstellen kann. Grundsätzlich eignet sich ein Gerät dieser Art für dich, wenn du lediglich diese kleinen Kuchen backen möchtest und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäckformen auswählen zu können, nicht interessant für dich ist. Möchtest du aber größere, spontane Entscheidungsfreiheit vor bzw. während des Backens, raten wir dir eher zu einem 3in1 Gerät mit austauschbaren Platten für die Förmchen.

Der Jago Cakepop Maker verfügt über acht Förmchen, in die du den Teig einfüllst. Nach der Backphase erhältst du dann also acht Kugeln, die etwas größer sind als Cakepops aus Makern mit zwölf Förmchen.

Wie der Großteil der anderen Maker auch, arbeitet das Gerät ohne Butter oder Öl, was dir zusätzlich ein paar Kalorien bei den ohnehin sehr gehaltvollen Küchlein spart. Dafür ist die Antihaftbeschichtung verantwortlich, die dir ebenso ermöglicht, das Gerät ohne großen Aufwand zu sauber zu machen.

Cakepops sind mit dem Produkt von Jago nach flotten vier Minuten fertig, was verglichen mit anderen Geräten eine der kürzesten Backzeiten ist. An dieser Stelle solltest du aber beachten, dass die Backzeit auch mit der Teigart zusammenhängt, denn jeder Teig backt sich anders.

Backampel / Wärmeisolierter Griff / Antirutschfüße / Überhitzungsschutz

Wie auch die meisten anderen Hersteller hat Jago sein Gerät zusätzlich mit einigen nützlichen Extras ausgestattet.

Die Backampel ist, wie bei anderen Cakepop Makern auch, am Deckel des Geräts befestigt und gibt dir Bescheid, wann die Aufheizphase (rot) vorbei ist und du beginnen kannst, den Teig in die Förmchen einzufüllen (grün). Vorsicht: Generell teilen dir Cakepop Maker nicht mit, wann deine Kuchen fertig sind! Lass daher die Uhr nicht aus dem Blick.

Auch dieses Gerät kann, wie vergleichbare Maker auch, einen wärmeisolierten Griff vorweisen. Dieser bewahrt dich davor, dir die Hände zu verbrennen oder mit einem Topflappen arbeiten zu müssen.

Ebenfalls verfügt das Gerät von Jago über Gummifüße. Diese halten es fest auf der Arbeitsplatte und gewähren dir ein sicheres und rutschfestes Backvergnügen.

Einen Überhitzungsschutz, der dafür sorgt, dass das Gerät abgeschaltet wird, falls es einmal zu heiß werden sollte, gibt es bei dem Maker von Jago leider nicht.

Design

Jago hat sich bei diesem Cakepop Maker für ein einfaches Design in Schwarz entschieden.

Bei diesem Design kann man sich darüber streiten, ob es schick oder eher langweilig ist. Bei manchen Kunden punktet die neutrale Farbe, denn so passen schon vorhandene Küchengeräte und der neue Cakepop Maker einheitlich zusammen.

Anderen Käufern könnte möglicherweise ein Farbtupfer fehlen, der dem außergewöhnlichen Gerät das gewisse Etwas verleiht. Deshalb stufen wir das Design des Jago Cakepop Makers als verbesserungswürdig, aber im Großen und Ganzen gelungen ein. Ob es auch deinen Erwartungen an einen Cakepop Maker entspricht, musst du natürlich selbst entscheiden, denn jeder hat ja bekanntlich einen anderen Geschmack.

Geräte der Konkurrenz, beispielsweise der Cakepop Maker von Petra Electric, setzen auf ein auffälligeres Design in einem zarten rosa oder auf einen zeitloseren und doch freundlichen Look, wie zum Beispiel der Hersteller Schäfer.

Maße / Gewicht / Leistung

Mit seinen Maßen von 33x 24,6 x 14,2 cm zählt der Cakepop Maker von Jago zu den etwas größeren Geräten seiner Art. Das Gewicht von 1,5 kg ist für seine Größe vergleichsweise niedrig.

Konkret bedeutet das für dich, dass das Gerät trotz seines größeren Umfangs praktisch ist, wenn du nicht so viel Platz für ein weiteres Küchengerät opfern möchtest. Außerdem ermöglicht das geringe Gewicht dir, flexibel zu sein, falls du das Gerät auch außerhalb deiner Küche verwenden möchtest. Mit diesen Eigenschaften entspricht der Jago Cakepop Maker den gewöhnlichen Stärken aller Geräte dieser Art.

Der Maker von Jago verfügt über eine elektrische Leistung von 600 Watt. Damit ist er, verglichen mit den Produkten der Konkurrenz, mit dem niedrigsten Wert ausgestattet.

Insgesamt musst du diesem Wert aber keine große Bedeutung beimessen, da der Dauerbetrieb deines Cakepop Makers wahrscheinlich für gewöhnlich auf wenige Stunden begrenzt ist und auch diese niedrige Leistung tolle und vor allem schnelle Ergebnisse bringt. Pro Backdurchgang von ca. vier Minuten zahlst du bei einem Strompreis von 0,29 € pro kWh gerade einmal etwas weniger als 2 Cent.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 80% aller Rezensenten den Jago Cakepop Maker positiv, also entweder mit vier oder fünf Sternen.

Besonders positiv bewertet wird dabei immer wieder:

  • Das mitgelieferte Zubehör
  • Die kurze Zubereitungsdauer
  • Die enthaltenen Rezeptideen
  • Das gut verarbeitete Material
  • Die schnelle und einfache Handhabung
  • Der schnelle Versand

Besonders aufgefallen ist uns das umfassende Zubehör, die tollen Rezeptideen und das hochwertig verarbeitete Gehäuse des Makers. Die anderen Punkte sind allgemein Stärken von Cakepop Makern und so auch bei Produkten der Konkurrenz vorhanden.

Erwartest du diese Eigenschaften bei einem Cakepop Maker, so wirst du mit dem Gerät von Jago zufrieden sein!

Negativ, also mit einem Stern und mit zwei Sternen wird das Produkt aktuell in rund 20 % aller Rezensionen beurteilt.

Besonders schlecht bewertet wird dabei immer wieder:

  • Die Cakepops werden nicht rund/haben einen Ring in der Mitte
  • Der Konsistenz der fertigen Küchlein fehlt die Stabilität
  • Die fehlende Stabilität der fertigen Küchlein kann nicht dem Gerät an sich zugeschrieben werden.

Hier solltest du den Grund vielmehr bei der Art des Teigs suchen. Auch die Tatsache, dass die Küchlein nicht rund werden könnte ihre Ursachen bei der Teigsorte haben. Nichtsdestotrotz sind das Kritikpunkte, die du für dich vor dem Kauf des Gerätes abwägen solltest.

“FAQ”
Wie kann ich überprüfen, ob die Cakepops durch sind?

Das geht am besten, indem du mit einem Zahnstocher in die Kuchen stichst. Wenn kein Teig mehr hängen bleibt, sind die Cakepops fertig.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Cake-Pop-Maker kaufst

Welche Vorteile hat die Herstellung im Cake-Pop-Maker gegenüber der Zubereitung des Teiges per Hand oder im Backofen?

Du kannst Cake-Pops auch ohne spezielles Gerät herstellen, zum Beispiel von Hand aus Kuchenresten oder mit frischen Teig in einer Silikonform im Ofen. Das perfekte Ergebnis gelingt dir aber nur mit einem Cake-Pop-Maker, da es enorme Unterschiede in Geschmack und Herstellung gibt, die du als (Hobby-) Bäcker zu schätzen weißt.

Per Hand kannst du die Cake-Pops ziemlich einfach zubereiten. Eine Variante ist hier, übrig gebliebene Kuchenreste zu verwenden. Der Kuchen wird dabei zerbröselt und zu kleinen Kugeln geformt. Diese kommen für einige Zeit ins Kühlfach und werden anschließend auf die Stiele gesteckt und verziert.

Diese Art von Herstellung bringt einige Schwachstellen in Sachen Backprozess mit sich, denn sie dauert länger und ist aufwändiger. Auch geschmacklich sind die Cake-Pops etwas schlechter einzustufen, da die Konsistenz fester ist als bei den fluffigen Cake-Pops aus dem Cake-Pop-Bereiter.

Eine weitere Möglichkeit ist, Cake-Pops im Ofen zuzubereiten. Dazu füllt man den Teig in eine Silikonform mit kleinen Mulden und deckt diese mit dem dazugehörigen Deckel ab. Hier ist nachteilhaft, dass die Backzeit länger ist und der Backofen mehr Strom verbraucht. Außerdem schmecken die Bällchen anders, da auf den Dampf bei der Zubereitung im Cake-Pop-Maker verzichtet werden muss. So geht die luftige Konsistenz verloren. Ideal bei dieser Produktionsart ist aber, dass man viele Exemplare auf einmal backen kann – sofern man mehrere Silikonformen besitzt.

Letztendlich ist der Cake-Pop-Maker optimal auf die Zubereitung von Cake-Pops abgestimmt und setzt die bestmöglichste Qualität der Kuchen voraus.

Was kostet ein Cake-Pop Maker?

Die kompakten Elektrogadgets gibt es in den Preisklassen günstig bis mittelmäßig teuer. Die Preisspanne beginnt im unteren zweistelligen Bereich für Bereiter für den hobbymäßigen Gebrauch zu Hause. Die anspruchsvolleren Profibäcker unter euch, die auf bessere Qualität und Verarbeitung des Produktes setzen, müssen/werden gerne etwas tiefer in die Tasche greifen – hier reichen die Preise etwa bis in den mittleren zweistelligen Bereich.

Für uns sind diese Preise komplett nachvollziehbar, denn man bekommt für relativ wenig Geld hilfreiche Gadgets, die einem das Backen erleichtern. Die simpelsten Bereiter gibt es schon ab 15 Euro zu kaufen. In ihrer Funktion stehen sie den hochwertigeren Gadgets in nichts nach und stellen eine gute Alternative zur aufwändigen Herstellung der handgemachten Cakepops dar. Wenn du Spaß am Backen hast und auf schnelle und einfache Backergebnisse setzt, ist dieses Art von Cake-Pop-Maker für dich völlig ausreichend.

Hochwertigere Cake-Pop-Maker kosten zwischen 30 und 50 Euro. Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ausbalanciert, da die meisten Bereiter neben überdurchschnittlicher Leistung auch noch mit solider Verarbeitung aufwarten.

Die Universalgeräte sind mit 30 bis 60 Euro im oberen Preisbereich angesiedelt. Damit zum Teil etwas teurer, aber absolut gerechtfertigt, bietet das Teil doch immerhin zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Gebäckspezialitäten mit nur einem Küchengerät herzustellen.

Wo kann man einen Cake-Pop-Bereiter kaufen?

Cake-Pop-Maker sind mittlerweile in fast allen größeren Elektrogeschäften, Kaufhäusern, Haushaltsgeschäften oder auch in gut sortierten Supermärkten zu haben. Es bietet sich aber an, das Gerät im Internet zu bestellen. Hier stehen dir nahezu alle Produkte zur Verfügung, die aktuell auf dem Markt sind.

Im Folgenden haben wir für dich eine kleine Auswahl an Online-Shops zusammengestellt, die Cake-Pop Maschinen anbieten:

  • Amazon
  • eBay
  • Tschibo
  • Otto
  • Media Markt
  • Expert
  • Saturn
  • Depot
  • Lidl Online Shop

Durch den Online-Kauf sparst du zudem Geld – die Produkte sind hier erfahrungsgemäß günstiger als im Fachhandel.

Über einen Link auf unserer Seite gelangst du zu den jeweiligen Online-Händlern, sodass du dein Traumgadget sofort in deinen Einkaufswagen befördern kannst.

Welche verschiedenen Farben und Designs von Cake-Pop Maschinen gibt es?

Natürlich sind Cake-Pop Maker in den verschiedensten Gestaltungen und Farben erhältlich. Von der runden Form her sind sich alle ziemlich ähnlich, besondere Ausführungen gleichen das jedoch wieder aus.

Beliebte Farben sind sanfte Pastelltöne oder knallige Beerentöne. Außerdem sind auch Produkte erhältlich, die mit bekannten Motiven aus Film und Fernsehen wie beispielsweise Disneyfiguren, versehen sind. Passend zur eher neuen Modeerscheinung ‚Cake-Pop‘ setzten die Hersteller also auf ein schlichtes, modernes Design.

Wie stellt der Cake-Pop-Maker die runden Kuchen her?

Das Gerät arbeitet einem Waffeleisen entsprechend. Das Gebäck wird durch die Erhitzung der Backmulden im Maker fertiggestellt. Die Temperatur der Platten kann auf bis zu 200 °C ansteigen. Durch die Hitze wird der Teig gebacken und bekommt eine feste Konsistenz.

Wichtig ist, dass alle Cake-Pops gleichmäßig gebacken werden und somit zur selben Zeit fertig sind. Dieses Kriteritum kann das Gadget wunderbar erfüllen, da die Metallplatten über eine gleichmäßig verlaufende Hitzequelle verfügen. Nach 4-9 Minuten pro Backphase kann man die Cake-Pops aus den Backförmchen entnehmen.

Welches Zubehör ist für die Herstellung von Cake-Pops im Maker notwendig?

Als erstes sei angemerkt: Prinzipiell benötigst du außer dem Maker keine zusätzlichen Utensilien zum Fertigstellen der Cake-Pops. Praktisch gesehen ist es aber vorteilhaft, dir einige Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung anzuschaffen.

Ein Muss sind fast schon die passenden Stäbchen, um die zu dekorierenden Bällchen aufzuspießen und dann angemessen zu präsentieren. Hier kannst du aus verschiedenen Farben und Gestaltungen wählen.

Damit deine Cake-Pops über einen längeren Zeitraum genießbar bleiben, empfehlen wir die zusätzlich, deine Küchlein mit durchsichtigen Frischhaltetüten und Verschlussbändchen luftdicht zu verpacken. Diese Tüten sind mit verschiedenen Bedrucken zu kaufen, auch die Bändchen gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie beispielsweise Schleifchen.

Ebenso bietet sich ein Cake-Pop-Halter, auch Cake-Pop-Butler genannt, an. So kannst du deine Backkunstwerke nicht nur optimal präsentieren – er macht zusätzlich das Dekorieren einfacher, denn du stellst die verzehrbereiten Pops zum Trocknen hinein.

Willst du die Cake-Pops verschenken, kannst du das mit Hilfe der Präsentboxen tun. Die gibt es für einzelne Cake-Pops oder auch für bis zu 9 Stück.

Natürlich gibt es auch do-it-yourself Alternativen zu den oben genannten Accessoires für deine Cake-Pop-Maschine. Du kannst beispielsweise einfache Holzspieße zum Halten der Kuchen verwenden. Ein höheres Gefäß hilft dir beim Trocknen der Verzierung.

Willst du aber ein optisch perfektes und ansprechendes Ergebnis, empfehlen wir dir, die speziell für Cake-Pops entwickelten Helferlein zu verwenden.

Entscheidung: Welche Arten von Cake-Pop-Makern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Cake-Pop-Maschinen:

  • Geräte, die ausschließlich Cake-Pops zubereiten
  • 3-in-1 Produkte mit auswechselbaren Aufsätzen (Cake-Pop, Cupcake, Donut)

Auch in der Anzahl der Einfüllmulden unterscheiden sich die Bereiter. 7, 8, 12 oder 13 Cake-Pops kannst du pro Backphase gleichzeitig produzieren. Der Zubereitungsprozess ist bei jedem dieser Typen jedoch gleich.

Abhängig von deinen Bedürfnissen und Erwartungen an eine Cake-Pop-Maschine eignet sich ein Typ mehr für dich als der andere. Im folgenden Abschnitt möchten wir dir dabei helfen herauszufinden, welcher Cake-Pop-Maker am besten zu dir passt.

Dazu stellen wir dir die oben genannten Arten von Cake-Pop Herstellern vor und geben dir eine detaillierte Übersicht über die jeweiligen Eigenschaften und deren Vorteile und Schwachstellen.

Wie funktioniert eine Cake-Pop-Maschine, die ausschließlich Cake-Pops herstellt und worin liegen ihre Stärken und Schwächen?

Eine besondere Eigenschaft des kleinen Elektrogadgets ist, dass du schnell mit dem Backen loslegen kannst. Nachdem es an die Steckdose angeschlossen ist, schaltet es sich automatisch an. Ist das Gerät aufgewärmt, kannst du beginnen, den Teig in die beheizten Formen einzufüllen.

Das gelingt dir am besten mit einem Teelöffel oder einer Spritztüte. Die Antihaftbeschichtung der Heizplatten macht Öl oder Butter zum Einfetten überflüssig. Die Klappfunktion des Deckels sorgt dafür, dass der Teig in die runden Ausbuchtungen gepresst wird.

Beachte: Die Formen nur bis zur Hälfte einfüllen – der Teig geht während des Backvorgangs noch hoch.

Dann den Deckel schließen und wenige Minuten warten. Jetzt ist der Maker sehr heiß, also fasse ihn am Besten nur noch am Verschluss an oder arbeite mit Topflappen. Durch den Dampf im Inneren des Makers werden die Cake-Pops locker und fluffig. Du solltest während der Backphase gelegentlich die Konsistenz und Bräune der Kuchen überprüfen. Wenn beides deiner Vorstellung entspricht, kannst du sie ganz einfach mit einem Löffelstiel aus den Backmulden heben.

Wie arbeitet ein 3-in-1 Cake-Pop-Maker und worin liegen seine Stärken und Schwächen?

Daneben gibt es noch eine zweite Variante des Cakepop-Makers: das Multifunktionsgerät. Hier werden auswechselbare Aufsätze für Cake-Pops, Donuts und Cupcakes mitgeliefert.

Hast du entschieden, welche der leckeren Naschereien du backen willst, legst du einfach den jeweiligen Einsatz in den Maker. Dann schaltest du den Bereiter an und gehst vom Bedienungsprinzip her genauso vor, wie oben für einen Cakepop Maker beschrieben.

Die verschiedenen Einsätze sind spülmaschinenfest, was dir eine noch einfachere Reinigung ermöglicht. Funktion, Vorteile und Mankos sind grundsätzlich von gleicher Art. Zusätzlicher Pluspunkt bei einem Cake-Pop-Maker dieses Typs ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäcken auswählen zu können.

Cake-Pop Bereiter mit Antihaftbeschichtung sind erstens pflegeleicht, da kein Teig in der Form hängen bleibt. Ein weiteres Plus ist die Tatsache, dass man kein Öl benötigt und somit Kalorien spart. Mit diesen muss man dafür bei der Dekoration umso weniger sparen.

Ist das Gerät betriebsbereit, können problemlos mehrere Durchgänge hintereinander erfolgen. Trotzdem kann es einem wie eine Ewigkeit vorkommen, während der einzelnen Backdurchgänge zu warten.

Die Bereiter sind platzsparend und zu günstigen Preisen erhältlich. Die simple Handhabung lässt das Gerät auch für Hobbybäcker interessant erscheinen. Für Kinder ist das Gadget ebenso geeignet, sie sollten aber nicht ohne Aufsicht eines Erwachsenen damit arbeiten.

Cake-Pop-Maker sind mit verschiedener Anzahl und Backformen erhältlich. Es gibt Ausführungen mit 7, 8, 12 und 13 Förmchen.

Willst du eher kleine Kügelchen erhalten, empfehlen wir dir einen Maker mit 12 oder 13 Ausbuchtungen. Steht bei dir jedoch die Größe der Kuchen im Vordergrund, ist eine Maschine mit 7 bis 8 Löchern besser. Handhabung und Backergebnis sind grundsätzlich nicht gegensätzlich. Hier kommt es nur auf deine individuellen Bedürfnisse an.

Cake-Pop-Malker Clatronic

Mit Cake Pop Makern kannst du viele kleine Küchlein backen und schön verziehren. Sie eignen sich für jeden Anlass.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Cake-Pop-Maker vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, welche Faktoren für den Vergleich und die Bewertung von Cake-Pop-Makern wichtig sind. Dadurch wird dir die Entscheidung, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht, leichter fallen.

Generell handelt es sich dabei um:

  • Die Art des Produktes
  • Produktionskapazität
  • Zubereitungsdauer
  • Einfachheit der Reinigung
  • Farbe
  • Extra-Ausstattung
  • Zubehör

In den nachfolgenden Abschnitten kannst du eine genauere Beschreibung der jeweiligen Kaufkriterien und wie du diese einordnest, nachlesen.

Art des Gerätes

Es gibt Produkte, die nur Cake-Pops herstellen und Maker, mit denen du daneben auch Donuts und Cupcakes backen kannst. Wir möchten dich an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass der Gerätetyp der wichtigste Faktor ist, den du vor dem Kauf eines Cake-Pop-Makers in Betracht ziehen solltest. Dieses Kriterium ist letztendlich dafür verantwortlich, was genau du mit deinem Maker zubereiten kannst. Immerhin, die Zubereitung macht bei beiden Arten keinen Unterschied.

Kläre also zunächst mit dir selbst, was genau du von deinem zukünftigen Backgerät erwartest. Möchtest du ausschließlich Cake-Pops haben, genügt natürlich auch ein Produkt, dass exklusiv auf die Herstellung dieser Küchlein spezialisiert ist.

Willst du jedoch eine Auswahl an Backförmchen haben, sodass du spontan nach Lust und Laune entscheiden kannst, welche süßen Sünden du zaubern willst, ist ein Universalgerät das interessantere Modell für dich.

Dann ist noch die Frage zu klären, ob du oft backst und große Mengen an Cake-Pops (oder einem der anderen Gebäcktypen) zubereiten willst. In diesem Fall empfehlen wir, dir ein Gadget mit möglichst vielen Einfüllformen anzuschaffen.

Produktionskapazität

Möchtest du nur für private Zwecke und/oder eine begrenzte Anzahl an Personen Cake-Pops produzieren, sind meist wenige Backdurchgänge ausreichend. Das geht schnell, ohne dir viel Arbeit zu machen. Musst du aber eine etwas größere Aufgabe bewältigen – sei es ein Geburtstag, ein Meeting oder sogar eine Hochzeit- vergrößert sich die Nachfrage an deinen Küchlein um ein Vielfaches.

Damit du den Bedürfnissen deiner Gäste gerecht wirst, ist es vorteilhaft, in kurzer Zeit über größere Mengen der Kuchen am Stiel verfügen zu können. Das kommt auch dir zugute, denn so musst du vielleicht nur den halben Tag in der Küche stehen und verfügst zusätzlich über Zeit, um die Pops ansprechend zu verzieren.

Sowohl Universalbereiter als auch Maker, die auf die Erzeugung von Cake-Pops beschränkt sind, bieten hier vergleichbare Möglichkeiten. Es gibt, wie oben aufgeführt, Produkte mit 7, 8, 12 oder 13 Ausbuchtungen.

Möchtest du also schnell eine große Menge an Kuchen haben, ist ein Gerät mit einer höheren Anzahl an Formen die sinnvollere Lösung für dich.

Beachte aber, dass die Anzahl der Löcher eines Makers auch immer die Größe der Küchlein, die du bekommst, beeinflusst: Viele Förmchen = Kleine Cakepops und umgekehrt.

Wünschst du dir lieber große Cake-Pops, empfiehlt sich ein Produkt mit niedrigerer Anzahl an Mulden. Ungünstig ist hier, dass die Produktion einer großen Menge an Pops mitunter einige Zeit mehr beansprucht.

Zubereitungsdauer

Je nach Modell unterscheidet sich auch die Backdauer für die Kuchen. Hier ist aber kein nennenswerter Unterschied zwischen den zwei Produkttypen zu beobachten. Gemeinsam haben Cake-Pop-Maker und Universalgerät aber: Beide liefern schnellere Ergebnisse als die Herstellung von Cake-Pops im Ofen!

Bei dem Großteil der Geräte ist mit einer Backphase von ungefähr sechs Minuten zu rechnen. Einzelne Typen haben den Kuchenteig sogar bereits nach knapp vier Minuten fertig gebacken. Andere brauchen jedoch etwas länger – hier kannst du erst nach ca. acht Minuten mit einem genießbaren Ergebnis rechnen.

Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie voll du die Backförmchen mit dem Teig füllst. Klar: Weniger Teig ist schneller durchgebacken als welcher, der schon fast über die Ausbuchtung heraus läuft.

Ein weiterer maßgebender Faktor für die Backzeit kann auch die Wahl der Teigart für deine Cake-Pops sein. Ein Biskuitteig ist beispielsweise schneller durch als ein Mürbeteig.

Einfachheit der Reinigung

Nachdem die letzten Cake-Pops aus dem Maker entnommen wurden kommt der Teil, der niemandem so richtig Vergnügen bereitet: das Putzen der Backförmchen. Möchtest du für diese Aufgabe so wenige Zeit wie möglich aufwenden, so solltest du ein Gerät wählen, dass sich fix und ohne große Mühe reinigen lässt.

Cake-Pop-Maker und auch Alleskönner-Geräte, deren Heizplatten über eine Antihaftbeschichtung verfügen, lassen sich generell gut säubern. Gut, dass der Großteil der Produkte über diese Eigenschaft verfügt. Ist der Maker nach dem Backen abgekühlt, reicht es, mit einem feuchten Tuch über die Backplatten zu gehen. Dadurch werden eventuelle Teigrückstände und Fett mit einem Wisch entfernt.

Bei Cake-Pop-Bereitern ist die Platte mit den Backförmchen fest mit dem Gerät verankert. Das Reinigen kann deshalb mitunter etwas Geschick verlangen.

In diesem Bereich haben die Multifunktionsgeräte ihre Vorzüge: Es gibt verschiedene herausnehmbare Komponenten, die du also auch für den Säuberungssprozess entnehmen kannst. Entweder du hältst die Platten unter fließendes Wasser oder – einfacher geht es nicht – packst sie in die Spülmaschine. Deinem Backutensil kann nichts passieren, da die Platten dafür ausgelegt sind, einen (oder mehrere) Durchgänge in der Spülmaschine zu überstehen.

Farbe und Design

Sicher möchtest du ein Gerät haben, das hochwertig und geschmackvoll aussieht. Vor allem, wenn du es nicht nach jeder Benutzung aus deiner Küche verbannen möchtest oder generell auf eine ansprechende Optik setzt. Das Design ist in zwei Komponenten unterteilt:

  • Farbe
  • Form

Beliebte Farben für Cake-Pop-Maker sind dezente Pastelltöne wie rosa, mint oder flieder, aber auch leuchtende Beerenfarben wie lila oder pink. Du magst es lieber etwas schlichter und unauffälliger? Kein Problem, es sind auch Bereiter in weiß, schwarz oder silber erhältlich. Es gibt auch Maker, die mit Motiven versehen sind, wie beispielsweise Mickey Mouse. Diese sind aber hauptsächlich auf dem amerikanischen Markt zu erstehen.

Von der Form her ähneln sich alle Cake-Pop-Maker: Rund, mit aufklappbarem Deckel ist das gängige Design. Das Einzige, bei dem du etwas Spielraum hast, ist die Wahl der Größe des Gadgets. Letztendlich ist diese aber auch auf ein Minimum begrenzt, denn die Größenunterschiede liegen hier nur bei wenigen Zentimetern.

Extra-Ausstattung

Sowohl die günstigeren, als auch Bereiter im gehobeneren Preisbereich, weisen nahezu alle bedienungserleichternde Funktionen auf, die zusätzlich ein ungefährliches Backerlebnis versprechen.

Zuerst ist an dieser Stelle das Backlicht zu nennen. Die kleinen Lichter in rot und grün geben Bescheid, wann sich das Gerät in der Aufheizphase befindet (rot) und wann es bereit für den ersten Cake-Pop Durchgang ist (grün).

Auch der wärmeisolierte Griff, der bei den meisten Makern vorhanden ist, erweist sich als äußerst hilfreich. Will man sich nur kurz über den Fortschritt der Küchlein informieren, braucht man nicht extra einen Topflappen zur Hilfe nehmen, um den Deckel anzuheben.

Die Gummifüße stellen sicher, dass der Cake-Pop-Maker einen festen Stand auf der Arbeitsplatte hat. Nahezu alle Backgeräte dieser Art sind mittlerweile mit dieser Eigenschaft ausgestattet.

Falls das Gerät einmal doch zu heiß werden sollte, schaltet es sich dank des Überhitzungsschutzes, der bei dem Großteil an Makern installiert ist, einfach ab. So wird verhindert, dass das Gerät bei übermäßiger Hitzeausstrahlung Schaden annimmt.

Zubehör

Manche der Hersteller statten ihr Produkt obendrein auch mit Zusatzartikeln aus, die bei der Cake-Pop Herstellung sehr nützlich sind.

Grundsätzlich werden Rezeptvorschläge wie zum Beispiel mit Trockenfrüchten mitgeliefert, ab und zu können die Verbraucher auch auf die passenden Stäbchen für Cakepops hoffen. Seltener, aber auch bei einigen Herstellern der Fall, gibt es Accessoires wie einen Cakepop Halter oder eine Gabel zum Herausnehmen der Kuchen zu deinem Maker inklusive.

Cake-Pop-Maker mit Cake-Pops

Cake Pop Maker haben unterschiedlich viele Ausbuchtungen. Du solltest darauf achten, wie viele Ausbuchtungen du haben möchtest und wie groß sie sein sollten.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Cake-Pop-Maker

Woher kommen Cake-Pops eigentlich und wer hat sie erfunden?

Cake-Pops sind ein relativ neuer Trend in der Welt des Backens. Erst 2009 haben die kleinen Gebäckkugeln begonnen, Hobbybäcker und Naschkatzen weltweit zu faszinieren.

Erstmals hergestellt wurden Cake-Pops eher hobbymäßig und aus Spaß von Angie Dudley in London, von wo sich der Cake-Pop Hype mithilfe des Internets global verbreitete. Die Erfinderin Dudley, alias Bakerella, stellte Bilder ihrer fertigen Werke in ihrem Blog bakerella.com ins Netz. Diese verbreiteten sich wie ein Lauffeuer und die Kuchen fanden seitdem viele Nachahmer.

Zudem hat Angie Dudley einige Bücher über Cake-Pops veröffentlicht. Inhalt sind ihre zahlreichen Cake-Pop Rezepte, die nach Themenbereichen untergliedert sind. Das Rezeptbuch liefert einige Ideen, wie sich Cake-Pops am besten verzieren lassen. Für Cake-Pop Liebhaber ist die Anschaffung fast schon Pflicht.

Mittlerweile stehen sie sogar auf der Speisekarte von Starbucks und sind vor allem auf Geburtstagen oder Hochzeiten gern gesehene Snacks.

Welcher Teig ist der richtige für Cake-Pops?

Verwendest du einen Biskuitteig für deine Cake-Pops, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Diesen kannst du auch als Grundrezept nehmen und mit den verschiedensten Komponenten ergänzen.

Die Backprofis nennen das Frosting. Du hast die Wahl unter anderem zwischen einem Frosting aus Frischkäse, Schokolade, Zitrone oder Amaretto.

Je nach deinen individuellen Vorlieben kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Natürlich kannst du auch einen eigenen Teig verwenden – auch hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst alle Teigarten nehmen, die auch für einen normalen Kuchen gehen würden, wie beispielsweise

  • Hefeteig
  • Blätterteig
  • Mürbteig
  • Rührteig

Letzten Endes sind alle Sorten von Teig genießbar. Mit dem Cake-Pop-Maker ist es dir sogar möglich, deinen Gästen herzhafte Gebäckstücke wie zum Beispiel Pizza-Cake-Pops mit deftigen Zutaten anzubieten. Du solltest nur acht geben, dass das Backergebnis nicht zu trocken wird. Aber behalte im Hinterkopf, dass die originalen Cake-Pops nicht umsonst aus Biskuitteig hergestellt werden – nur so werden die Küchlein ganz sicher locker und fluffig.

Welche verschiedenen Arten gibt es, um die fertigen Cake-Pops zu verschönern?

Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Die bekannteste Art ist wahrscheinlich, die Kuchen mit geschmolzener Schokoladenkuvertüre zu verzieren.

Ein aktueller Trend sind sogenannte Candy Melts. Die kleinen Schokoladenchips sind in diversen Farben erhältlich und werden ähnlich wie Kuvertüre geschmolzen. Danach tauchst du die Cake-Pops einfach in die flüssige Masse ein. Zusätzlich kannst du die Kugeln mit ihrer flüssigen Glasur in bunten Zuckerperlen oder Schokoladenstreuseln wälzen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] Davidson A. E.: Cake, In: Ders.: The Oxford Companion to Food, 2. Aufl, OUP, Oxford, 2006.


[2] http://www.fuersie.de/kochen/koch-ratgeber/artikel/cake-pops-tipps-und-tricks

Bildquelle: Pixabay.com / Ceeline

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Eric

Veröffentlicht von Eric

Eric studiert Soziologie und unterstützt die Redaktion von BACKBIBEL.de. Er kocht und backt leidenschaftlich gerne und beschäftigt sich viel mit Themen rund ums Kochen.