Cake Pop Maker

Willkommen bei unserem großen Cake Pop Maker Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Cake Pop Maker. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Cake Pop Maker zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Cake Pop Maker kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Cake Pop Maker helfen dir, Cake-Pops schnell und gleichförmig herzustellen. Verglichen mit der Zubereitung im Backofen oder per Hand ist ihr Geschmack um Klassen besser.
  • Es gibt Standard Cake Pop Maker sowie 3-in-1 Geräte, mit denen du drei verschiedene Gebäcke backen kannst. Beide Variationen sind in diversen Farben und Designs erhältlich.
  • Standard Cake Pop Zubereiter eignen sich für dich, wenn du ausschließlich die kleinen Kuchen am Stiel herstellen möchtest. Universalbereiter hingegen sind sinnvoller, wenn du die Wahl zwischen mehreren Gebäckformen aus einem Gerät haben möchtest.

Cake Pop Maker Test: Favoriten der Redaktion

Der beste 3-in-1 Cake Pop Maker

Dieser 3.in-1 Cake Pop Maker ist der Allrounder unter den Cake Pop Zubereitern. Er kann nicht nur normale Cake Pops zubereiten, sondern auch leckere Muffins und Donuts. Für jedes Gebäck ist der passende Aufsatz im Set inkludiert.

Für ein optimales Backergebnis sorgt die Antihaftbeschichtung des Cake-Pop-Makers. Außerdem besitzt der Maker praktische Antirutschfüße. Die Leistung des Gerätes liegt bei 700 Watt und ist optimal für Parties oder Familientreffen geeignet.

Der beste normale Cake Pop Maker

Mit diesem Cake Pop Maker kannst du ganz einfach 12 leckere Cake Pops zubereiten. Dank der Antihaftbeschichtung lässt sich das Gerät leicht reinigen und zaubert dir optimale Cake Pops.

Mit seinen 750 Watt ist er besonders leistungsstark und schnell in der Zubereitung der Miniküchlein.

Der beste Cake Pop Maker im Retro Design

Dieser coole Cake Pop Maker im auffälligen Retro Design ist optimal geeignet, wenn du mit deinem Cake Pop Maker noch einen extra Blickfang in deiner Küche haben möchtest.

Durch seine Antihaftbeschichtung wird auch hier ein optimales Backergebnis ohne Kleben erzielt. Außerdem kannst du auch mit diesem Gerät ganz einfach Donuts und Muffins zubereiten.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Cake Pop Maker kaufst

Welche Vorteile hat die Herstellung im Cake Pop Maker gegenüber der Zubereitung des Teiges per Hand oder im Backofen?

Du kannst Cake Pops auch ohne spezielles Gerät herstellen, zum Beispiel von Hand aus Kuchenresten oder mit frischen Teig in einer Silikonform im Ofen. Das perfekte Ergebnis gelingt dir aber nur mit einem Cake Pop Maker, da es enorme Unterschiede in Geschmack und Herstellung gibt, die du als (Hobby-) Bäcker zu schätzen weißt.

Cake Pops

Mit Cake Pop Makern kannst du viele kleine Küchlein backen und schön verziehren. Sie eignen sich für jeden Anlass. (Bildquelle: unsplash.com / Marisa Morton)

Per Hand kannst du die Cake Pops ziemlich einfach zubereiten. Eine Variante ist hier, übrig gebliebene Kuchenreste zu verwenden. Der Kuchen wird dabei zerbröselt und zu kleinen Kugeln geformt. Diese kommen für einige Zeit ins Kühlfach und werden anschließend auf die Stiele gesteckt und verziert.

Diese Art von Herstellung bringt einige Schwachstellen in Sachen Backprozess mit sich, denn sie dauert länger und ist aufwändiger. Auch geschmacklich sind die Cake Pops etwas schlechter einzustufen, da die Konsistenz fester ist als bei den fluffigen Cake Pops aus dem Cake Pop Bereiter.

Eine weitere Möglichkeit ist, Cake Pops im Ofen zuzubereiten. Dazu füllt man den Teig in eine Silikonform mit kleinen Mulden und deckt diese mit dem dazugehörigen Deckel ab. Hier ist nachteilhaft, dass die Backzeit länger ist und der Backofen mehr Strom verbraucht.

foco

Wusstest du, dass die Erfinderin der Cake-Pops ein Buch unter selbigen Namen veröffentlicht hat?

Das Buch Cake Pop stand 2010 sechs Wochen in der New-York-Times-Bestsellerliste.

Außerdem schmecken die Bällchen anders, da auf den Dampf bei der Zubereitung im Cake Pop Maker verzichtet werden muss. So geht die luftige Konsistenz verloren. Ideal bei dieser Produktionsart ist aber, dass man viele Exemplare auf einmal backen kann – sofern man mehrere Silikonformen besitzt.

Letztendlich ist der Cake Pop Maker optimal auf die Zubereitung von Cake Pops abgestimmt und setzt die bestmöglichste Qualität der Kuchen voraus.

Was kostet ein Cake Pop Maker?

Die kompakten Elektrogadgets gibt es in den Preisklassen günstig bis mittelmäßig teuer. Die Preisspanne beginnt im unteren zweistelligen Bereich für Bereiter für den hobbymäßigen Gebrauch zu Hause.

Die verschiedenen Arten haben wir dir in einer kleinen Übersicht inkl. Preisspanne dargestellt. Darunter geben wir dann ein paar zusätzliche Informationen zu den Preisen der verschiedenen Modelle.

Art Preisspanne
simple Cake Pop Maker 15-30 Euro
hochwertige Cake Pop Maker 30-50 Euro
Universalgeräte 30-60 Euro

Die anspruchsvolleren Profibäcker unter euch, die auf bessere Qualität und Verarbeitung des Produktes setzen, müssen/werden gerne etwas tiefer in die Tasche greifen – hier reichen die Preise etwa bis in den mittleren zweistelligen Bereich.

Für uns sind diese Preise komplett nachvollziehbar, denn man bekommt für relativ wenig Geld hilfreiche Gadgets, die einem das Backen erleichtern. Die simpelsten Bereiter gibt es schon ab 15 Euro zu kaufen.

In ihrer Funktion stehen sie den hochwertigeren Gadgets in nichts nach und stellen eine gute Alternative zur aufwändigen Herstellung der handgemachten Cake Pops dar. Wenn du Spaß am Backen hast und auf schnelle und einfache Backergebnisse setzt, ist dieses Art von Cake Pop Maker für dich völlig ausreichend.

Hochwertigere Cake Pop Maker kosten zwischen 30 und 50 Euro. Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ausbalanciert, da die meisten Bereiter neben überdurchschnittlicher Leistung auch noch mit solider Verarbeitung aufwarten.

Die Universalgeräte sind mit 30 bis 60 Euro im oberen Preisbereich angesiedelt. Damit zum Teil etwas teurer, aber absolut gerechtfertigt, bietet das Teil doch immerhin zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Gebäckspezialitäten mit nur einem Küchengerät herzustellen.

Wo kann ich einen Cake Pop Maker kaufen?

Cake Pop Maker sind mittlerweile in fast allen größeren Elektrogeschäften, Kaufhäusern, Haushaltsgeschäften oder auch in gut sortierten Supermärkten zu haben. Es bietet sich aber an, das Gerät im Internet zu bestellen. Hier stehen dir nahezu alle Produkte zur Verfügung, die aktuell auf dem Markt sind.

Im Folgenden haben wir für dich eine kleine Auswahl an Online-Shops zusammengestellt, die Cake Pop Maschinen anbieten:

  • Amazon
  • eBay
  • Tschibo
  • Otto
  • Media Markt
  • Expert
  • Saturn
  • Depot
  • Lidl Online Shop

Durch den Online-Kauf sparst du zudem Geld – die Produkte sind hier erfahrungsgemäß günstiger als im Fachhandel.

Welche verschiedenen Farben und Designs von Cake Pop Maschinen gibt es?

Natürlich sind Cake Pop Maker in den verschiedensten Gestaltungen und Farben erhältlich. Von der runden Form her sind sich alle ziemlich ähnlich, besondere Ausführungen gleichen das jedoch wieder aus.

Beliebte Farben sind sanfte Pastelltöne oder knallige Beerentöne. Außerdem sind auch Produkte erhältlich, die mit bekannten Motiven aus Film und Fernsehen wie beispielsweise Disneyfiguren, versehen sind. Passend zur eher neuen Modeerscheinung ‚Cake Pop‘ setzten die Hersteller also auf ein schlichtes, modernes Design.

Wie stellt der Cake Pop Maker die runden Kuchen her?

Das Gerät arbeitet einem Waffeleisen entsprechend. Das Gebäck wird durch die Erhitzung der Backmulden im Maker fertiggestellt. Die Temperatur der Platten kann auf bis zu 200 °C ansteigen. Durch die Hitze wird der Teig gebacken und bekommt eine feste Konsistenz.

Wichtig ist, dass alle Cake Pops gleichmäßig gebacken werden und somit zur selben Zeit fertig sind. Dieses Kriterium kann das Gadget wunderbar erfüllen, da die Metallplatten über eine gleichmäßig verlaufende Hitzequelle verfügen. Nach 4-9 Minuten pro Backphase kann man die Cake Pops aus den Backförmchen entnehmen.

Welches Zubehör ist für die Herstellung von Cake Pops im Maker notwendig?

Als erstes sei angemerkt: Prinzipiell benötigst du außer dem Maker keine zusätzlichen Utensilien zum Fertigstellen der Cake Pops. Praktisch gesehen ist es aber vorteilhaft, dir einige Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung anzuschaffen.

In der untenstehenden Tabelle haben wir die eine kleine Übersicht mit dem möglichen Zubehör erstellt, das dir zu noch mehr Spaß mit deinen Cake Pops verhelfen wird.

Zubehör Beschreibung
Stäbchen Damit du die Cake Pops angemessen präsentieren kannst, brauchst du auf jeden Fall passende Holzstäbchen, auf die du deine Cake Pops aufspießen kannst. Hierbei kannst du aus verschiedene Farben und Gestaltungen wählen.
Frischhaltetüten und Verschlussbänder Damit deine Cake Pops über einen längeren Zeitraum genießbar bleiben, empfehlen wir dir, deine Küchlein mit durchsichtigen Frischhaltetüten und Verschlussbändchen luftdicht zu verpacken. Diese Tüten sind mit verschiedenen Bedrucken zu kaufen, auch die Bändchen gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie beispielsweise Schleifchen.
Halter/ButlerEbenso bietet sich ein Cake Pop-Halter, auch Cake Pop Butler genannt, an. So kannst du deine Backkunstwerke nicht nur optimal präsentieren – er macht zusätzlich das Dekorieren einfacher, denn du stellst die verzehrbereiten Pops zum Trocknen hinein.
Präsentboxen Willst du die Cake Pops verschenken, kannst du das mit Hilfe der Präsentboxen tun. Die gibt es für einzelne Cake Pops oder auch für bis zu 9 Stück.

Willst du die Cake Pops verschenken, kannst du das mit Hilfe der Präsentboxen tun. Die gibt es für einzelne Cake Pops oder auch für bis zu 9 Stück.

Natürlich gibt es auch do-it-yourself Alternativen zu den oben genannten Accessoires für deine Cake Pop Maschine. Du kannst beispielsweise einfache Holzspieße zum Halten der Kuchen verwenden. Ein höheres Gefäß hilft dir beim Trocknen der Verzierung.

Willst du aber ein optisch perfektes und ansprechendes Ergebnis, empfehlen wir dir, die speziell für Cake Pops entwickelten Helferlein zu verwenden.

Entscheidung: Welche Arten von Cake Pop Makern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Cake Pop Maschinen:

  • Normaler Cake Pop Maker
  • 3-in-1 Cake Pop Maker

Auch in der Anzahl der Einfüllmulden unterscheiden sich die Bereiter. 7, 8, 12 oder 13 Cake Pops kannst du pro Backphase gleichzeitig produzieren. Der Zubereitungsprozess ist bei jedem dieser Typen jedoch gleich.

Abhängig von deinen Bedürfnissen und Erwartungen an eine Cake Pop Maschine eignet sich ein Typ mehr für dich als der andere. Im folgenden Abschnitt möchten wir dir dabei helfen herauszufinden, welcher Cake Pop Maker am besten zu dir passt.

Dazu stellen wir dir die oben genannten Arten von Cake Pop Herstellern vor und geben dir eine detaillierte Übersicht über die jeweiligen Eigenschaften und deren Vorteile und Schwachstellen.

Was zeichnet einen normalen Cake Pop Maker aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Eine besondere Eigenschaft des kleinen Elektrogadgets ist, dass du schnell mit dem Backen loslegen kannst. Nachdem es an die Steckdose angeschlossen ist, schaltet es sich automatisch an. Ist das Gerät aufgewärmt, kannst du beginnen, den Teig in die beheizten Formen einzufüllen.

Das gelingt dir am besten mit einem Teelöffel oder einer Spritztüte. Die Antihaftbeschichtung der Heizplatten macht Öl oder Butter zum Einfetten überflüssig. Die Klappfunktion des Deckels sorgt dafür, dass der Teig in die runden Ausbuchtungen gepresst wird.

Beachte: Die Formen nur bis zur Hälfte einfüllen – der Teig geht während des Backvorgangs noch hoch.

Dann den Deckel schließen und wenige Minuten warten. Jetzt ist der Maker sehr heiß, also fasse ihn am Besten nur noch am Verschluss an oder arbeite mit Topflappen. Durch den Dampf im Inneren des Makers werden die Cake Pops locker und fluffig. Du solltest während der Backphase gelegentlich die Konsistenz und Bräune der Kuchen überprüfen. Wenn beides deiner Vorstellung entspricht, kannst du sie ganz einfach mit einem Löffelstiel aus den Backmulden heben.

Was zeichnet einen 3-in-1 Cake Pop Maker aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Daneben gibt es noch eine zweite Variante desCake Pop Makers: das Multifunktionsgerät. Hier werden auswechselbare Aufsätze für Cake Pops, Donuts und Cupcakes mitgeliefert.

Hast du entschieden, welche der leckeren Naschereien du backen willst, legst du einfach den jeweiligen Einsatz in den Maker. Dann schaltest du den Bereiter an und gehst vom Bedienungsprinzip her genauso vor, wie oben für einen Cakepop Maker beschrieben.

Die verschiedenen Einsätze sind spülmaschinenfest, was dir eine noch einfachere Reinigung ermöglicht. Funktion, Vorteile und Mankos sind grundsätzlich von gleicher Art. Zusätzlicher Pluspunkt bei einem Cake Pop Maker dieses Typs ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gebäcken auswählen zu können.

Cake Pop Bereiter mit Antihaftbeschichtung sind erstens pflegeleicht, da kein Teig in der Form hängen bleibt. Ein weiteres Plus ist die Tatsache, dass man kein Öl benötigt und somit Kalorien spart. Mit diesen muss man dafür bei der Dekoration umso weniger sparen.

Ist das Gerät betriebsbereit, können problemlos mehrere Durchgänge hintereinander erfolgen. Trotzdem kann es einem wie eine Ewigkeit vorkommen, während der einzelnen Backdurchgänge zu warten.

Die Bereiter sind platzsparend und zu günstigen Preisen erhältlich. Die simple Handhabung lässt das Gerät auch für Hobbybäcker interessant erscheinen. Für Kinder ist das Gadget ebenso geeignet, sie sollten aber nicht ohne Aufsicht eines Erwachsenen damit arbeiten.

Cake Pop Maker sind mit verschiedener Anzahl und Backformen erhältlich. Es gibt Ausführungen mit 7, 8, 12 und 13 Förmchen.

Willst du eher kleine Kügelchen erhalten, empfehlen wir dir einen Maker mit 12 oder 13 Ausbuchtungen. Steht bei dir jedoch die Größe der Kuchen im Vordergrund, ist eine Maschine mit 7 bis 8 Löchern besser. Handhabung und Backergebnis sind grundsätzlich nicht gegensätzlich. Hier kommt es nur auf deine individuellen Bedürfnisse an.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Cake Pop Maker vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, welche Faktoren für den Vergleich und die Bewertung von Cake Pop Makern wichtig sind. Dadurch wird dir die Entscheidung, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht, leichter fallen.

Generell handelt es sich dabei um:

  • Die Art des Produktes
  • Produktionskapazität
  • Zubereitungsdauer
  • Einfachheit der Reinigung
  • Farbe
  • Extra-Ausstattung
  • Zubehör

In den nachfolgenden Abschnitten kannst du eine genauere Beschreibung der jeweiligen Kaufkriterien und wie du diese einordnest, nachlesen.

Art des Gerätes

Es gibt Produkte, die nur Cake Pops herstellen und Maker, mit denen du daneben auch Donuts und Cupcakes backen kannst. Wir möchten dich an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass der Gerätetyp der wichtigste Faktor ist, den du vor dem Kauf eines Cake Pop Makers in Betracht ziehen solltest.

Dieses Kriterium ist letztendlich dafür verantwortlich, was genau du mit deinem Maker zubereiten kannst. Immerhin, die Zubereitung macht bei beiden Arten keinen Unterschied.

Kläre also zunächst mit dir selbst, was genau du von deinem zukünftigen Backgerät erwartest. Möchtest du ausschließlich Cake Pops haben, genügt natürlich auch ein Produkt, dass exklusiv auf die Herstellung dieser Küchlein spezialisiert ist.

Willst du jedoch eine Auswahl an Backförmchen haben, sodass du spontan nach Lust und Laune entscheiden kannst, welche süßen Sünden du zaubern willst, ist ein Universalgerät das interessantere Modell für dich.

Dann ist noch die Frage zu klären, ob du oft backst und große Mengen an Cake Pops (oder einem der anderen Gebäcktypen) zubereiten willst. In diesem Fall empfehlen wir, dir ein Gadget mit möglichst vielen Einfüllformen anzuschaffen.

Produktionskapazität

Möchtest du nur für private Zwecke und/oder eine begrenzte Anzahl an Personen Cake Pops produzieren, sind meist wenige Backdurchgänge ausreichend. Das geht schnell, ohne dir viel Arbeit zu machen. Musst du aber eine etwas größere Aufgabe bewältigen – sei es ein Geburtstag, ein Meeting oder sogar eine Hochzeit- vergrößert sich die Nachfrage an deinen Küchlein um ein Vielfaches.

Damit du den Bedürfnissen deiner Gäste gerecht wirst, ist es vorteilhaft, in kurzer Zeit über größere Mengen der Kuchen am Stiel verfügen zu können. Das kommt auch dir zugute, denn so musst du vielleicht nur den halben Tag in der Küche stehen und verfügst zusätzlich über Zeit, um die Pops ansprechend zu verzieren.

Sowohl Universalbereiter als auch Maker, die auf die Erzeugung von Cake Pops beschränkt sind, bieten hier vergleichbare Möglichkeiten. Es gibt, wie oben aufgeführt, Produkte mit 7, 8, 12 oder 13 Ausbuchtungen.

Möchtest du also schnell eine große Menge an Kuchen haben, ist ein Gerät mit einer höheren Anzahl an Formen die sinnvollere Lösung für dich.

Beachte aber, dass die Anzahl der Löcher eines Makers auch immer die Größe der Küchlein, die du bekommst, beeinflusst: Viele Förmchen = Kleine Cake Pops und umgekehrt.

Wünschst du dir lieber große Cake Pops, empfiehlt sich ein Produkt mit niedrigerer Anzahl an Mulden. Ungünstig ist hier, dass die Produktion einer großen Menge an Pops mitunter einige Zeit mehr beansprucht.

Zubereitungsdauer

Je nach Modell unterscheidet sich auch die Backdauer für die Kuchen. Hier ist aber kein nennenswerter Unterschied zwischen den zwei Produkttypen zu beobachten. Gemeinsam haben Cake Pop Maker und Universalgerät aber: Beide liefern schnellere Ergebnisse als die Herstellung von Cake Pops im Ofen!

“Kris“Kochbuch

Die Konsitenz der Glasur für Cake Pops ist elementar.

Die Glasur für Cake-Pops hat die perfekte Konsistenz, wenn sie wie Farbe eines frischen Farbeimers vom Löffel läuft.

(Quelle: youtube.com)

Bei dem Großteil der Geräte ist mit einer Backphase von ungefähr sechs Minuten zu rechnen. Einzelne Typen haben den Kuchenteig sogar bereits nach knapp vier Minuten fertig gebacken. Andere brauchen jedoch etwas länger – hier kannst du erst nach ca. acht Minuten mit einem genießbaren Ergebnis rechnen.

Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie voll du die Backförmchen mit dem Teig füllst. Klar: Weniger Teig ist schneller durchgebacken als welcher, der schon fast über die Ausbuchtung heraus läuft.

Ein weiterer maßgebender Faktor für die Backzeit kann auch die Wahl der Teigart für deine Cake Pops sein. Ein Biskuitteig ist beispielsweise schneller durch als ein Mürbeteig.

Einfachheit der Reinigung

Nachdem die letzten Cake Pops aus dem Maker entnommen wurden kommt der Teil, der niemandem so richtig Vergnügen bereitet: das Putzen der Backförmchen. Möchtest du für diese Aufgabe so wenige Zeit wie möglich aufwenden, so solltest du ein Gerät wählen, dass sich fix und ohne große Mühe reinigen lässt.

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Kennt ihr das, wenn ihr ein bisschen experimentiert, gerade beim Backen, und dann alles nach Plan läuft und man sich dann so freut das man das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommt 😁 so ging es mir bei meinen Skyrbällchen als ich sie aus dem Cake Pop Maker geholt habe und festgestellt habe, daß es doch ganz gut geworden ist 😊 Noch warm mit etwas Puderzucker waren sie einfach perfekt , dass man gar nicht mehr aufhören konnte zu probieren. Auf dem Bild kann man auch sehen, dass sie schön fluffig geworden sind 😍 Rezept-Link im Profil #backen #mitliebegemacht #skyr #skyrbällchen #cakepopmaker #cakepomalanders #ohnefett #snack #süßersnack #foodblogger #foodblog #rezeptimblog #ausliebezumessen #machensüchtig #fluffig #schnellgemacht #selbstgemacht #experimenteausderküche #lecker #foodblog_liebe @foodblog_liebe #rezeptebuchcom @rezeptebuchcom

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Cake Pop Maker und auch Alleskönner-Geräte, deren Heizplatten über eine Antihaftbeschichtung verfügen, lassen sich generell gut säubern. Gut, dass der Großteil der Produkte über diese Eigenschaft verfügt. Ist der Maker nach dem Backen abgekühlt, reicht es, mit einem feuchten Tuch über die Backplatten zu gehen. Dadurch werden eventuelle Teigrückstände und Fett mit einem Wisch entfernt.

Bei Cake Pop Bereitern ist die Platte mit den Backförmchen fest mit dem Gerät verankert. Das Reinigen kann deshalb mitunter etwas Geschick verlangen.

In diesem Bereich haben die Multifunktionsgeräte ihre Vorzüge: Es gibt verschiedene herausnehmbare Komponenten, die du also auch für den Säuberungssprozess entnehmen kannst. Entweder du hältst die Platten unter fließendes Wasser oder – einfacher geht es nicht – packst sie in die Spülmaschine. Deinem Backutensil kann nichts passieren, da die Platten dafür ausgelegt sind, einen (oder mehrere) Durchgänge in der Spülmaschine zu überstehen.

Farbe und Design

Sicher möchtest du ein Gerät haben, das hochwertig und geschmackvoll aussieht. Vor allem, wenn du es nicht nach jeder Benutzung aus deiner Küche verbannen möchtest oder generell auf eine ansprechende Optik setzt. Das Design ist in zwei Komponenten unterteilt:

  • Farbe
  • Form

Beliebte Farben für Cake Pop Maker sind dezente Pastelltöne wie rosa, mint oder flieder, aber auch leuchtende Beerenfarben wie lila oder pink. Du magst es lieber etwas schlichter und unauffälliger? Kein Problem, es sind auch Bereiter in weiß, schwarz oder silber erhältlich. Es gibt auch Maker, die mit Motiven versehen sind, wie beispielsweise Mickey Mouse. Diese sind aber hauptsächlich auf dem amerikanischen Markt zu erstehen.

Von der Form her ähneln sich alle Cake Pop Maker: Rund, mit aufklappbarem Deckel ist das gängige Design. Das Einzige, bei dem du etwas Spielraum hast, ist die Wahl der Größe des Gadgets. Letztendlich ist diese aber auch auf ein Minimum begrenzt, denn die Größenunterschiede liegen hier nur bei wenigen Zentimetern.

Extra-Ausstattung

Sowohl die günstigeren, als auch Bereiter im gehobeneren Preisbereich, weisen nahezu alle bedienungserleichternde Funktionen auf, die zusätzlich ein ungefährliches Backerlebnis versprechen.

Zuerst ist an dieser Stelle das Backlicht zu nennen. Die kleinen Lichter in rot und grün geben Bescheid, wann sich das Gerät in der Aufheizphase befindet (rot) und wann es bereit für den ersten Cake Pop-Durchgang ist (grün).

Auch der wärmeisolierte Griff, der bei den meisten Makern vorhanden ist, erweist sich als äußerst hilfreich. Will man sich nur kurz über den Fortschritt der Küchlein informieren, braucht man nicht extra einen Topflappen zur Hilfe nehmen, um den Deckel anzuheben.

Cake Pops

Cake Pop Maker haben unterschiedlich viele Ausbuchtungen. Du solltest darauf achten, wie viele Ausbuchtungen du haben möchtest und wie groß sie sein sollten. (Bildquelle: 123rf.com / 79225993)

Die Gummifüße stellen sicher, dass der Cake Pop Maker einen festen Stand auf der Arbeitsplatte hat. Nahezu alle Backgeräte dieser Art sind mittlerweile mit dieser Eigenschaft ausgestattet.

Falls das Gerät einmal doch zu heiß werden sollte, schaltet es sich dank des Überhitzungsschutzes, der bei dem Großteil an Makern installiert ist, einfach ab. So wird verhindert, dass das Gerät bei übermäßiger Hitzeausstrahlung Schaden annimmt.

Zubehör

Manche der Hersteller statten ihr Produkt obendrein auch mit Zusatzartikeln aus, die bei der Cake Pop-Herstellung sehr nützlich sind.

Grundsätzlich werden Rezeptvorschläge wie zum Beispiel mit Trockenfrüchten mitgeliefert, ab und zu können die Verbraucher auch auf die passenden Stäbchen für Cake Pops hoffen. Seltener, aber auch bei einigen Herstellern der Fall, gibt es Accessoires wie einen Cake Pop-Halter oder eine Gabel zum Herausnehmen der Kuchen zu deinem Maker inklusive.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Cake Pop Maker

Woher kommen Cake Pops eigentlich und wer hat sie erfunden?

Cake Pops sind ein relativ neuer Trend in der Welt des Backens. Erst 2009 haben die kleinen Gebäckkugeln begonnen, Hobbybäcker und Naschkatzen weltweit zu faszinieren.

Erstmals hergestellt wurden Cake Pops eher hobbymäßig und aus Spaß von Angie Dudley in London, von wo sich der Cake Pop Hype mithilfe des Internets global verbreitete. Die Erfinderin Dudley, alias Bakerella, stellte Bilder ihrer fertigen Werke in ihrem Blog bakerella.com ins Netz. Diese verbreiteten sich wie ein Lauffeuer und die Kuchen fanden seitdem viele Nachahmer.

Zudem hat Angie Dudley einige Bücher über Cake Pops veröffentlicht. Inhalt sind ihre zahlreichen Cake Pop Rezepte, die nach Themenbereichen untergliedert sind. Das Rezeptbuch liefert einige Ideen, wie sich Cake Pops am besten verzieren lassen. Für Cake Pop-Liebhaber ist die Anschaffung fast schon Pflicht.

Mittlerweile stehen sie sogar auf der Speisekarte von Starbucks und sind vor allem auf Geburtstagen oder Hochzeiten gern gesehene Snacks.

Welcher Teig ist der richtige für Cake Pops?

Verwendest du einen Biskuitteig für deine Cake Pops, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Diesen kannst du auch als Grundrezept nehmen und mit den verschiedensten Komponenten ergänzen.

Die Backprofis nennen das Frosting. Du hast die Wahl unter anderem zwischen einem Frosting aus Frischkäse, Schokolade, Zitrone oder Amaretto.

Je nach deinen individuellen Vorlieben kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Natürlich kannst du auch einen eigenen Teig verwenden – auch hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst alle Teigarten nehmen, die auch für einen normalen Kuchen gehen würden, wie beispielsweise

  • Hefeteig
  • Blätterteig
  • Mürbteig
  • Rührteig

Letzten Endes sind alle Sorten von Teig genießbar. Mit dem Cake Pop Maker ist es dir sogar möglich, deinen Gästen herzhafte Gebäckstücke wie zum Beispiel Pizza-Cake Pops mit deftigen Zutaten anzubieten. Du solltest nur acht geben, dass das Backergebnis nicht zu trocken wird. Aber behalte im Hinterkopf, dass die originalen Cake Pops nicht umsonst aus Biskuitteig hergestellt werden – nur so werden die Küchlein ganz sicher locker und fluffig.

Cake-Pops selber machen

Für die Zubereitung für 10 Cake Pops brauchst du:

  •     3/4 Rührkuchen
  •     50g weiche Butter
  •     85g Doppelrahmfrischkäse
  •     70g Puderzucker
  •     200g Kuvertüre oder Kuchenglasur
  •     Ca. 10 Lollistiele oder Schaschlikspieße
SchritteAnleitung
Rührkuchen verfeinern Scheide die Krusten und die harten Ränder vom fertigen Rührkuchen ab. Schneide den Kuchen in Scheiben und zerkrümle ihn fein mit den Fingern.
Zutaten mischen Füge dann die Butter, den Frischkäse und den Puderzucker zum zerkrümelten Kuchen und verrühre es mit einem Handrührgerät zu einem homogenen Teig. Falls du extra eine Geschmacksverstärkung haben willst, kannst du je nach Belieben, einige Tropfen Vanille-Aroma oder Rum dazugeben.
Formen Forme aus dem Teig walnussgroße Kugeln und friere diese ungefähr 15 Minuten im Tiefkühlfach an, damit die Masse bei der Weiterverarbeitung nicht auseinanderfällt.
Schmelzen Schmelze für die Glasur die Kuvertüre oder die Kuchenglasur und fülle es in ein Gefäß und tauche die Lollistiele oder Schaschlikspieße in die Glasur. Stecke die Steile in die Bällchen und lasse es für zehn Minuten trocknen.
Eintauchen Als letztes tauche die Cake Pops in flüssige Schokoladen-Kuvertüre oder Zuckerguss und lasse es dann antrocknen. Für einen besseren Halt stecke die Cake Pops in einen Styropor-Block.
Verzerrung Bevor der Guss nicht ganz trocken ist, kannst du es mit Zuckerperlen oder Streuseln verzieren.

Welche verschiedenen Arten gibt es, um die fertigen Cake Pops zu verschönern?

Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Die bekannteste Art ist wahrscheinlich, die Kuchen mit geschmolzener Schokoladenkuvertüre zu verzieren.

Ein aktueller Trend sind sogenannte Candy Melts. Die kleinen Schokoladenchips sind in diversen Farben erhältlich und werden ähnlich wie Kuvertüre geschmolzen. Danach tauchst du die Cake Pops einfach in die flüssige Masse ein. Zusätzlich kannst du die Kugeln mit ihrer flüssigen Glasur in bunten Zuckerperlen oder Schokoladenstreuseln wälzen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Davidson A. E.: Cake, In: Ders.: The Oxford Companion to Food, 2. Aufl, OUP, Oxford, 2006.

[2] http://www.fuersie.de/kochen/koch-ratgeber/artikel/cake-pops-tipps-und-tricks

Bildquelle: Pixabay.com / Ceeline

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Jürgen Bar
Jürgen Bar
Jürgen ist ein begnadeter Hobby-Bäcker und verbringt nahezu jede freie Minute seiner Freizeit in der Küche. Beruflich arbeitet er als Ernährungsberater und Ernährungscoach und kennt sich daher auch bestens mit Lebensmitteln aus.