Willkommen bei unserem großen Zuckerstreuer 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Produkte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Zuckerstreuer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Zuckerstreuer kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuckerstreuer ermöglichen das Entnehmen von Zucker in dosierten Mengen und werden in der Gastronomie als auch im privaten Haushalt verwendet.
  • Neben Zucker können auch andere feinkörnige Zutaten in einem Zuckerstreuer aufbewahrt und dosiert werden.
  • Es gibt Zuckerstreuer aus verschiedenen Materialien. Je nach Herstellung kann zwischen Zuckerstreuern aus Edelstahl oder verchromten Zuckerstreuern unterschieden werden.

Zuckerstreuer Test: Das Ranking

Platz 1: Tescoma Club Zuckerstreuer 225 ml

Dieser schlichte Zuckerstreuer von Tescoma hat ein Fassungsvermögen von 225 ml. Er verfügt über einen Dosierdeckel mit Rohr. Der Behälter besteht aus widerstandsfähigen Glas und der Deckel aus hochwertigem, glänzenden Edelstahl. Beide Teile sind spülmaschinenfest. Preislich befindet sich dieser Zuckerstreuer im unteren Preisbereich.

Platz 2: Westmark Zuckerstreuer

Dieser Zuckerstreuer des Modells  New York 65202260 von Westmark besteht aus einem Glas-Behälter und einem Deckel aus rostfreiem Edelstahl mit Seitenklappe.Der Zuckerstreuer verfügt über ein Fassungsvermögen von 300 ml. Das Glas des Behälters ist geriffelt und verspricht daher einen sicheren Griff. Beide Teile können in der Spülmaschine gereinigt werden.

Anders als bei Zuckerstreuen mit Rohr, wird hier der Zucker über die Klappe heraus geschüttet. Preislich befindet sich der Zuckerstreuer im unteren Preisbereich. Kunden schätzen vor allem die gute Verarbeitung, das schlichte Design sowie das hochwertige, edle Aussehen des Zuckerstreuers.

Platz 3: FACKELMANN 46907 Zuckerdosierer Rubin, Glas mit Chromkapsel

Der Zuckerstreuer stammt aus der Serie Rubin von Fackelmann. Der Behälter ist aus Glas und verfügt über eine gerillte Oberfläche. Der Deckel ist verchromt und hat eine silberne Farbe. Der Zuckerstreuer verfügt über ein Fassungsvermögen von 160 ml.

Kunden schätzen vor allem das ansprechende Design sowie die Dosiermenge des Zuckers.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Zuckerstreuer kaufst

Wofür wird ein Zuckerstreuer verwendet?

Ein Zuckerstreuer dienst als Hilfsmittel in der Küche. Er wird grundsätzlich dafür verwendet, um Zucker aufzubewahren. In der Regel verfügen Zuckerstreuer zudem über einen Dosierverschluss, welcher es dir ermöglicht, den Zucker in dosierten Mengen zu entnehmen.

Mit Hilfe eines Zuckerstreuers kannst du beispielsweise Heißgetränke, wie Kaffee oder Tee, schnell und einfach mit der gewünschten Menge an Zucker versehen werden. (Bildquelle: unsplash.com / Drew Coffman)

Neben Zucker kannst du auch andere Zutaten in einem Zuckerstreuer lagern. Dafür eignen sich vor allem alle feinkörnige Zutaten, die beim Kochen in nur geringen Mengen verwendet werden soll, wie beispielsweise Gewürze oder Parmesankäse.

Für Staubzucker gibt es eigene Streuer, welche in der Regel über noch kleinere Öffnungen verfügen.

Zuckerstreuer werden im privaten Haushalt als auch in der Gastronomie eingesetzt. Zuckerstreuer werden oftmals auch als Zuckerdosierer oder Zuckerportionierer bezeichnet.

Wo kann ich eine Zuckerstreuer kaufen?

Du kannst einen Zuckerstreuer entweder online oder auch in einem Geschäft kaufen. Zuckerstreuer sind in diversen Möbelhäusern, welche Küchenzubehör verkaufen, erhältlich. Ebenso findest du Zuckerstreuer in Supermärkten.

Online kann ein Zuckerstreuer entweder direkt in den Online Shops der verschiedenen Hersteller oder auch bei Amazon.de gekauft werden. Hier findest du einige weitere Webseiten, wo du Zuckerstreuer online kaufen kannst:

  • Amazon.de
  • Wmf.com
  • Intergastro.de
  • Tchibo.de
  • Depot-online.com
  • Galeria-Kaufhof.de

Was kostet ein Zuckerstreuer?

Verschiedene Faktoren bestimmten den Preis eines Zuckerstreuers. Oftmals ist dabei das Material oder auch die Marke ausschlaggebend.

Produkte aus Edelstahl sowie Produkte von gängigen Markenherstellern sind dabei meist etwas teurer, als Produkte aus Glas oder von unbekannten Herstellern.

Die meisten Zuckerstreuer kosten zwischen 5 und 50 Euro.

Welche Alternativen gibt es zu einem Zuckerstreuer?

Alternativ zu einem Zuckerstreuer gibt es auch Zuckerdosen. Der Unterschied liegt darin, dass eine Zuckerdose nicht dazu dient, den Zucker zu portionieren. Zuckerdosen eignen sich daher in der Regel nur für die Aufbewahrung des Zuckers.

Zuckerdosen verfügen oftmals über einen kleinen Löffel, mit dem du Zucker, Pfeffer oder auch Gewürze ebenso praktisch in kleinen Mengen servieren kannst.

Es gibt außerdem auch Dekorierstreuer, welcher in der Funktion einem Zuckerstreuer sehr ähnlich ist. Ein Dekorierstreuer eignet sich beispielsweise vor allem für das Aufbewahren von Puderzucker. Dieser verfügt oftmals auch über mehrere Schablonen in bestimmten Formen, um Kaffee oder andere Speisen mit Puderzucker zu dekorieren.

Zuckersticks werden oftmals in der Gastronomie alternativ zu Heißgetränken dazugegeben. Sie können einen Zuckerstreuer ersetzen. (Bildquelle: unsplash.com /Ali Yahya)

Willst du komplett auf einen Zuckerstreuer verzichten, sind Zuckersticks eine weitere Alternative. Dies sind kleine Zuckersäckchen, welche die Standard-Menge von 4 Gramm Zucker enthalten.

Entscheidung: Welche Arten von Zuckerstreuer gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Je nach Verarbeitung können Zuckerstreuer in zwei Arten unterteilt werden: Zuckerstreuer, welche aus Edelstahl bestehen oder Zuckerstreuer, die gänzlich oder zum Teil verchromt sind.

Der größte Unterschied besteht darin, dass Chrom eine Beschichtung ist, während der Zuckerstreuer komplett aus Edelstahl besteht.

Was zeichnet Zuckerstreuer aus, welche aus Edelstahl bestehen?

Edelstahl ist relativ schwer. Zuckerstreuer, welche daher aus Edelstahl bestehen, sind meist etwas schwerer, als verchromte Zuckerstreuer. Dazu kommt auch noch der Preis von Edelstahl: Diest ist meist kostspieliger. Edelstahl ist jedoch recht robust und daher nicht so anfällig für Kratzer.

Rein optisch weist Edelstahl eine leicht gelblich-bräunliche Färbung auf und wirkt daher etwas Wärme als Chrom. Es gibt jedoch Zuckerstreuer, deren Edelstahl-Oberfläche hochpoliert ist. In diesem Fall erscheint die Oberfläche in einem natürlichen Glanz. Das Edelstahl ist in der Regel rostfrei.

Vorteile
  • Relativ robust
  • Meist rostfrei
  • Natürlicher Glanz
Nachteile
  • Relativ schwer
  • Eher teuer

Was zeichnet Zuckerstreuer aus, welche verchromt sind?

Grundsätzlich lässt sich jedes Metall verchromen. Eine Chromschicht ist dabei in der Regel empfindlicher als das reine Metall und zerkratzt daher auch schneller.  Die Lebensdauer von Chrom ist daher geringer als jene von Edelstahl.

Optisch schimmert Chrom hell silber und etwas kühl. Chrom glänzt in der Regel meist etwas stärker als Edelstahl, auch wenn dieser poliert ist.

Vorteile
  • Starker Glanz
  • Meist günstiger als Edelstahl
Nachteile
  • Etwas empfindlicher

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Zuckerstreuer vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Zuckerstreuer vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Zuckerstreuer für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Material / Design
  • Größe / Fassungsvermögen
  • Verschließbarkeit
  • Reinigung

Material / Design

Klassische Zuckerstreuer bestehen meist aus Glas. In den letzten Jahren wurden jedoch vermehrt Edelstahl oder Kunststoff verwendet. Ein Zuckerstreuer besteht in der Regel aus dem Behälter, in dem der Zucker eingefüllt wird, und einem Aufsatz bzw. dem Deckel.

Oftmals besteht ein Zuckerstreuer aus mehreren Materialien: Der Behälter kann beispielsweise aus Glas sein, während der Aufsatz aus Edelstahl ist. Grundsätzlich kann ein Zuckerstreuer aus folgenden Materialen bestehen:

  • Edelstahl
  • Glas
  • Kristallglas
  • Silikon
  • Holz
  • Bambus
  • Porzellan
  • Silber

Hochwertige Materialien, wie Edelstahl, sind dabei in der Regel mit einem höheren Preis verbunden. Zuckerstreuer werden außerdem in verschiedenen Farben und Formen angeboten.

Das Design von Zuckerstreuern kann schlicht oder edel sein. Klassische Zuckerstreuer entsprechen meist einem einfacheren Design. Hier steht die Funktionalität des Zuckerstreuers im Vordergrund.

Vor allem Zuckerstreuer aus Edelstahl haben meist ein ansprechendes und hochwertiges Design. Manche Zuckerstreuer haben oftmals zudem eine geriffelte Oberfläche, welche einen sicheren Griff gewährleistet.

Größe / Fassungsvermögen

Das durchschnittliche Fassungsvermögen von einem Zuckerstreuer beträgt 200 Milligramm. In der Regel weicht das Fassungsvermögen nur leicht von diesem Wert ab.

Nicht nur das Fassungsvermögen, sondern auch die Maße, wie Höhe oder Durchmesser können dabei unterschiedlich sein. Die durchschnittliche Höhe beträgt dabei in der Regel zwischen 10 bis 15 Zentimeter. Es gibt aber auch kleinere Zuckerstreuer.

Verschließbarkeit

Zuckerstreuer können verschiedene Öffnungen haben. Diese Öffnung ist in der Regel eine Schüttöffnung in Form eines Rohres, durch die der Zucker portioniert heraus geschüttet werden kann.

Es gibt auch Zuckerstreuer mit einer Klapp-Öffnung. Diese öffnet sich in der Regel von alleine, sobald du den Zucker heraus schüttelst. Dementsprechend schließt sich die Klappe wieder von alleine, sobald du den Zuckerstreuer wieder aufrecht hinstellst.

Der Deckel bzw. Aufsatz des Zuckerstreuers wird in der Regel auf den Behälter gedreht. Dadurch kannst du den Zuckerstreuer ohne Probleme wieder mit Zucker auffüllen, sobald dieser leer ist.

Reinigung

Bei der Reinigung solltest du vor allem darauf achten, ob alle Teile des Zuckerstreuers spülmaschinefest sind. In der Regel eignen sich alle Teile zur Reinigung in der Spülmaschine.

Es kann jedoch auch sein, dass nur der Behälter des Zuckerstreuers in der Spülmaschine gereinigt werden kann, und der Deckel von Hand gewaschen werden sollte.

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Wichtig ist, dass der Zuckerstreuer vollständig getrocknet sein sollte, bevor du ihn wieder neu mit einer Zutat befüllst. Durch Feuchtigkeit kann es sonst zu Klumpen im Streuer kommen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Zuckerstreuer

Geschichte des Zuckerstreuers

Früher galt ein Zuckerstreuer als Luxusgut und war privilegierten Schichten vorbehalten. Daher wurde er gern in wertigen Gefäßen präsentiert.

Manche Zuckerdosen- und Streuer sind kleine Kunstwerke, welche heute sogar in Museen ausgestellt werden. (Bildquelle: pixabay.com /kropekk_pl)

Der erste Zuckerstreuer wurde im Jahr 1954 auf den Markt gebracht und unter den Handelsnamen „Süßer Heinrich“ vertrieben.

Erfunden wurde der erste Zuckerportionierer von Heinrich Kurz erfunden. Patentiert hat den Zuckerstreuer jedoch Johann Karl Theodor Jacob für sein Handelsunternehmen. Die Idee war, einen Portionierer für losen Haushaltszucker zu entwickeln, bei dem portionsgerecht eine feste Menge Zucker entnommen werden konnte.

Was tun, wenn der Zuckerstreuer verklebt oder verklumpt?

Um zu verhindern, dass der Zuckerstreuer verklebt oder verklumpt, solltest du vor allem darauf achten, dass der Streuer nach der Reinigung ausreichend getrocknet wurde, bevor du ihn wieder auffüllst. Feuchtigkeit kann nämlich zu Verklumpungen führen. Eine regelmäßige Reinigung wirkt ebenso dem Verkleben entgegen.

Verwendet du den Zuckerstreuer beispielsweise für das Aufbewahren und Dosieren von Salz, kann etwas Reis helfen, dem Salz die Feuchtigkeit zu entziehen. Dadurch wird das Verklumpen verhindert.

Zuckerstreuer selbst herstellen

Du kannst dir auch selbst einen Zuckerstreuer herstellen. Durch das Upcycling von einer alten Smoothie- oder Milchflasche hast du im Handumdrehen einen Zuckerstreuer gebastelt.

Tipps und eine genaue Anleitung, wie du einen Zuckerstreuer selber herstellen kannst wird dir hier in diesem Video gezeigt.

Wie wird Zucker eigentlich gewonnen?

Zucker wird in Europa aus der Zuckerrübe gewonnen. Der Zucker ist dabei nicht in den Blättern, sondern in den Wurzeln der Pflanze gespeichert. Um den Zucker zu gewinnen, wird zunächst die Rübe gereinigt.

Danach wird die Rübe zerkleinert und die Rübenschnitzel gemeinsam mit Wasser auf 70 Grad Celsius erhitzt. Durch das Erhitzen löst sich der Zucker aus den Rübenschnitzel.

Der daraus gewonnene Saft wird weiterverarbeitet, bis durch mehrmaliges Verdampfen ein Dicksaft mit einem Zuckergehalt von 65% bis 70% entsteht. In großen Kochapparaten wird dieser Saft solange weiter erhitzt, bis Zuckerkristalle entstehen.

Haben diese eine bestimmte Größe erreicht, wird die Masse abgekühlt und abgelassen. Durch Zentrifugen werden abschließend die entstandenen Zuckerkristalle von den letzten Sirupresten getrennt, solange bis nur mehr reiner Zucker vorhanden ist.

Dieses Video zeigt dir den Prozess der Zuckergewinnung von der Pflanze bis zum Würfelzucker:

Zuckerersatz: Natürliche Alternativen zu Zucker

Meist ist uns gar nicht bewusst, wie viel Zucker in den verschiedenen Lebensmitteln steckt. Pro Jahr verzehrt jeder Deutsche im Durchschnitt 36 Kilo Zucker – das entspricht einer Menge von drei Kilo pro Monat.

Den größten Anteil nehmen wir dabei durch den in Lebensmitteln verarbeiteten Zucker zu uns. Zucker ist mit circa 400 Kalorien pro 100 Gramm ein kalorienreiches Produkt. Ein zu hoher Verzehr kann daher die Gesundheit schaden.

Viele Informationen zum Theme Zuckerersatz findest du auch auf unserer Testseite, welche wir dir hier verlinkt haben.

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Alternativen zu Zucker, welche den besseren Nährstoffgehalt als Zucker haben. Auf synthetisch hergestellte Stoffe sollte dabei verzichtet werden. Es gibt nämlich auch natürliche, pflanzliche Stoffe, die du anstelle von Zucker zum Süßen von Lebensmitteln verwenden kannst.

Fünf bekannte Alternativen sind beispielsweise:

  • Stevia
  • Honig
  • Kokosblütenzucker
  • Xylith
  • Dattelsirup

Stevia ist ein pflanzlicher Zuckerersatz, der aus Honigkraut gewonnen wird. Er gilt als 300 Mal süßer als herkömmlicher Zucker. Stevia beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht und schädigt auch deine Zähne nicht.

Honig ist ein Naturprodukt und enthält weniger Kalorien als Zucker.  Er lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und sorgt für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.

Honig versorgt deinen Körper außerdem mit wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Aminosäuren, welche in Zucker nicht enthalten sind. Hier findest du noch mehr Infos zum Thema Honig:

Kokosblütenzucker ist ein naturbelassener Zucker, der aus dem Blütennektar der Kokospalme gewonnen wird. Auch bei diesem Zucker ist der Blutzuckeranstieg sehr gering. Geschmacklich erinnert der Zucker an Karamell.

Xylith kann aus der Rinde des Birkenbaumes sowie auch aus anderen Pflanzen gewonnen werden. Vom Aussehen und Geschmack her ähnelt es herkömmlichen Zucker. Der Vorteil von Xylith ist, dass es weniger Kalorien enthält als herkömmlicher Zucker. Es schadet außerdem auch nicht deinen Zähnen, da es keine Karies bildet.

Dattelsirup wird im Orient bereits seit Jahrzehnten als Ersatz von Zucker eingesetzt. Von der Süße her ist Dattelsirup etwas schwächer als normaler Zucker und schmeckt relativ neutral. Dennoch kann er gut als gesündere  Alternative zum Süßen von Nahrungsmitteln eingesetzt werden.

Weitere Infos zu verschiedenen Zuckeralternativen findest du im nachfolgenden Video:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerstreuer

[2] https://www.reuter.de/magazin/chrom-oder-edelstahl-armaturen.html

[3] https://www.hejhurra.de/diy-upcycling-zuckerstreuer-glasflasche-selbermachen/

[4] https://mein-suedzucker.de/susis-welt/zuckergewinnung

[5] http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/stevia-agavensirup-xilit-was-taugen-zuckeralternativen-a-1016545.html

Bildquelle: Sharon McCutcheon / unsplash.com

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